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Allianz Versicherung Benedikt Vogt Bad Tölz - Experte betriebliche Vorsorge Krankenversicherung Altersvorsorge von Bad Tölz bis München
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Unsere Expertise für Sie!

Wir sind insbesondere auf die Absicherung von Unternehmern, Unternehmen, Geschäftsführern, Freiberuflern und Selbstständige spezialisiert. Gerne begleiten wir Sie als Existenzgründer auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Ein besonderes Anliegen für uns: Ihre Gesundheit - egal ob private Krankenversicherung (PKV) und Krankenzusatzversicherung!

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Wirtschaftskriminalität verursacht in Deutschland jedes Jahr Schäden in dreistelliger Milliardenhöhe – und trifft längst nicht nur Großkonzerne. Ermittlungsbehörden registrieren jährlich Hunderttausende Fälle, ein erheblicher Teil davon sogenannte Vertrauensschäden: Mitarbeitende, die ihrem eigenen Arbeitgeber durch Betrug, Untreue oder Sachbeschädigung schaden.

Das Tückische dabei: Solche Fälle laufen oft über Jahre unentdeckt, bevor sie auffliegen – und ist der Täter erst überführt, ist bei ihm meist nichts mehr zu holen. Das Geld ist weg.

Genau hier setzt die Vertrauensschadenversicherung (kurz VSV) unseres starken Partners Allianz Trade an. Sie schützt dein Unternehmen gegen Vermögensschäden durch vorsätzliche Handlungen sogenannter "Vertrauenspersonen" – dazu zählen fest angestellte und befristete Mitarbeitende, aber auch Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und sogar Vorstandsmitglieder mit einer Beteiligung von bis zu 30 %. Abgesichert bist du dabei auch dann, wenn der Täter am Ende gar nicht identifiziert werden kann.

Die Gefahr kommt dabei längst nicht nur von innen: Auch Betrug durch Dritte – etwa Computerbetrug oder sogenannte Social-Engineering-Maschen wie CEO-Fraud, bei denen sich Betrüger per gefälschter E-Mail als Vorgesetzte ausgeben – gehört zum Schutzumfang. Gerade der Einsatz von KI macht solche Täuschungsmanöver zunehmend professioneller und schwerer erkennbar.

Speziell für den Mittelstand hat Allianz Trade 2025 eine eigene Lösung aufgelegt: die Vertrauensschadenversicherung für KMU. Sie richtet sich an Unternehmen mit einem Jahresumsatz von bis zu 20 Millionen Euro und bis zu 300 Mitarbeitenden, mit einer Versicherungssumme von bis zu 750.000 Euro – bei einer Mindestprämie von 500 Euro im Jahr. Für größere Unternehmen stehen mit PremiumPlus und PremiumPlus Global weitergehende Lösungen mit höheren Summen und zusätzlichen Bausteinen zur Verfügung.

Eine Besonderheit, die in der Praxis oft den entscheidenden Unterschied macht: die unbegrenzte Rückwärtsdeckung. Sollte in deinem Unternehmen bereits ein bislang unentdeckter Vertrauensschaden vorliegen, greift der Schutz auch dann, wenn er erst nach Versicherungsbeginn ans Licht kommt.

Mitversichert sind darüber hinaus typische Folgeschäden, die nach einem Vertrauensschaden entstehen können – etwa Vertragsstrafen, die durch den Schadenfall ausgelöst werden, oder die Kosten für die Aufklärung des Schadens und die Durchsetzung von Ansprüchen gegen die verantwortliche Person.

Wenn du wissen möchtest, wie eine Vertrauensschadenversicherung konkret für dein Unternehmen aussehen könnte, sprechen wir gerne unverbindlich darüber.

FÜR Unternehmer. 
FÜR MORGEN.

Allianz Versicherung Benedikt Vogt Bad Tölz - Die neue Krankenversicherungsreform 2026: Was Gutverdiener, Selbstständige und Geschäftsführer jetzt wissen sollten

Die neue Krankenversicherungsreform 2026: Was Gutverdiener, Selbstständige und Geschäftsführer jetzt wissen sollten


Am 10. Juli 2026 haben Bundestag und Bundesrat das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz verabschiedet – die größte Reform der gesetzlichen Krankenversicherung seit Jahren. Was auf den ersten Blick nach trockener Sozialpolitik klingt, hat für Angestellte mit gutem Einkommen, Selbstständige und Geschäftsführer sehr konkrete finanzielle Folgen. Wer sich mit dem Gedanken an die private Krankenversicherung trägt, sollte jetzt genau hinschauen – denn die Reform macht den Wechsel für viele schwieriger und die gesetzliche Versicherung gleichzeitig teurer.

Die zentrale Änderung: Höhere Hürde für den PKV-Wechsel
Angestellte dürfen nur dann in die private Krankenversicherung wechseln, wenn ihr Einkommen über der Versicherungspflichtgrenze liegt – aktuell 77.400 Euro im Jahr. Mit der Reform steigt diese Grenze 2027 durch eine zusätzliche, außerplanmäßige Anhebung auf voraussichtlich rund 84.600 Euro – ein Sprung von über 9 Prozent innerhalb eines Jahres, deutlich mehr als die übliche jährliche Anpassung. Wer heute knapp über der aktuellen Grenze liegt, aber unter der neuen, verliert seine Wechselmöglichkeit ab 2027 – nicht wegen der Gesundheit oder des Berufs, sondern allein wegen der neuen Einkommensschwelle.
Parallel dazu steigt auch die Beitragsbemessungsgrenze der GKV von aktuell 69.750 auf voraussichtlich 76.500 Euro. Für gutverdienende gesetzlich Versicherte bedeutet das spürbar höhere monatliche Beiträge, ohne dass sich an den Leistungen etwas verbessert.

Der entscheidende Vorteil: Bestandsschutz für alle, die 2026 noch wechseln
Ein Detail des Gesetzes lohnt besondere Aufmerksamkeit: Wer bis zum 31. Dezember 2026 in die private Krankenversicherung wechselt, wird dauerhaft an der niedrigeren Grenze ohne die Sonderanhebung gemessen – rund 81.000 statt 84.600 Euro. Das bedeutet konkret: Ihr aktuelles Zeitfenster, um sich die günstigeren Bedingungen zu sichern, schließt sich mit dem Jahreswechsel. Wer die Entscheidung aufschiebt, startet 2027 mit einer spürbar höheren Hürde.

Was das für Selbstständige und Geschäftsführer bedeutet
Für Selbstständige, Freiberufler und Existenzgründer gilt die Versicherungspflichtgrenze ohnehin nicht – der Zugang zur PKV steht ihnen unabhängig vom Einkommen jederzeit offen. Für angestellte Geschäftsführer gilt dagegen dieselbe Regel wie für alle anderen Angestellten: Nur oberhalb der Versicherungspflichtgrenze ist der Wechsel möglich. Wer als GGF also plant, den Weg in die PKV zu gehen, sollte diesen Schritt angesichts der aktuellen Reform nicht auf die lange Bank schieben.

Auch abseits der Wechselgrenze wird die gesetzliche Versicherung insgesamt weniger attraktiv: Die Festzuschüsse für Zahnersatz sinken um zehn Prozentpunkte, homöopathische Leistungen werden künftig nicht mehr erstattet, und ab 2028 zahlen mitversicherte Ehegatten und Lebenspartner grundsätzlich einen eigenen Zusatzbeitrag – ausgenommen sind nur bestimmte Gruppen, etwa Eltern, die Kinder bis zum 12. Lebensjahr betreuen. Die beitragsfreie Familienmitversicherung, lange ein zentrales Argument für die GKV, wird damit spürbar eingeschränkt.

Sie können noch nicht wechseln? Sichern Sie sich Ihren Gesundheitszustand
Nicht jeder erreicht die Einkommensgrenze bereits heute, und nicht jeder möchte sich sofort festlegen. Für genau diesen Fall gibt es OptionFlexiMed der Allianz: Mit diesem Optionstarif frieren Sie Ihren aktuellen, guten Gesundheitszustand ein – unabhängig davon, ob Sie schon wechseln dürfen. Entscheiden Sie sich später für den Umstieg in die private Krankenvoll- oder Zusatzversicherung, spielt Ihr dann aktueller Gesundheitszustand keine Rolle mehr: keine erneute Gesundheitsprüfung, keine Wartezeiten, selbst wenn zwischenzeitlich Erkrankungen aufgetreten sind. So sichern Sie sich schon heute die Tür in die PKV, auch wenn der eigentliche Wechsel erst später erfolgt.

Jetzt handeln lohnt sich doppelt
Die Reform macht deutlich: Wer den PKV-Wechsel in Erwägung zieht, sollte 2026 aktiv werden – sowohl wegen des Bestandsschutzes bei der Wechselgrenze als auch, um sich mit OptionFlexiMed den heutigen Gesundheitszustand zu sichern, falls ein sofortiger Wechsel noch nicht möglich oder gewünscht ist.

Lassen Sie uns Ihre persönliche Situation besprechen
Ob direkter PKV-Wechsel, Absicherung über OptionFlexiMed oder eine grundsätzliche Beratung zu den Folgen der Reform für Ihr Einkommen: Sprechen Sie uns an, wir rechnen Ihre individuelle Situation gemeinsam durch.

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Benedikt Vogt
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Allianz Versicherung Benedikt Vogt Bad Tölz - Betriebliche Altersvorsorge für Gesellschafter-Geschäftsführer

Individuelle Versorgungskonzepte für Gesellschafter-Geschäftsführer. Steuervorteile sinnvoll nutzen und Altersvorsorge über die GmbH aufbauen.

GGF-Versorgung: Altersvorsorge intelligent über die GmbH gestalten

FÜR Unternehmer. FÜR MORGEN.

Wer als Gesellschafter-Geschäftsführer Verantwortung für sein Unternehmen trägt, kümmert sich häufig zuerst um den wirtschaftlichen Erfolg der GmbH. Die eigene Altersvorsorge gerät dabei nicht selten in den Hintergrund. Gleichzeitig bestehen oftmals nur geringe Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung.

Genau hier bietet die betriebliche Altersversorgung attraktive Gestaltungsmöglichkeiten. Richtig aufgebaut lässt sich Vermögen steuerlich effizient über die GmbH aufbauen und gleichzeitig die persönliche Versorgung im Ruhestand stärken.

Vorsorge aus dem Unternehmensgewinn

Leistet die GmbH Beiträge für die betriebliche Altersversorgung ihres Geschäftsführers, können diese – abhängig von der gewählten Lösung und den gesetzlichen Voraussetzungen – als Betriebsausgaben berücksichtigt werden. Dadurch entsteht eine Möglichkeit, Altersvorsorge aus dem Unternehmen heraus aufzubauen und vorhandene steuerliche Spielräume sinnvoll zu nutzen.

Direktversicherung als solider Einstieg

Für viele Geschäftsführer bildet die Direktversicherung den ersten Baustein einer betrieblichen Versorgung. Sie überzeugt durch eine vergleichsweise einfache Verwaltung und schafft eine solide Grundlage für den langfristigen Vermögensaufbau.

Je nach persönlicher Zielsetzung reicht dieser Baustein allein jedoch häufig nicht aus.

Unterstützungskasse für größere Versorgungskonzepte

Wenn höhere Versorgungsleistungen aufgebaut werden sollen, gewinnt die Unterstützungskasse an Bedeutung. Sie eröffnet – bei entsprechender Gestaltung – deutlich größere Möglichkeiten als die klassische Direktversicherung.

Gerade für Gesellschafter-Geschäftsführer kann sie ein wichtiger Bestandteil einer langfristigen Versorgungsstrategie sein. Voraussetzung ist allerdings, dass sämtliche rechtlichen und steuerlichen Anforderungen sorgfältig eingehalten werden.

Worauf es in der Praxis ankommt

Die Versorgung von Gesellschafter-Geschäftsführern gehört zu den anspruchsvollsten Bereichen der betrieblichen Altersversorgung. Gesellschaftsvertrag, Anstellungsvertrag, Gesellschafterbeschlüsse und steuerliche Vorgaben müssen sauber aufeinander abgestimmt sein.

Eine individuelle Gestaltung ist deshalb wichtiger als Standardlösungen. Gemeinsam mit Ihrem Steuerberater entwickeln wir ein Versorgungskonzept, das zu Ihrer Unternehmensstruktur und Ihren persönlichen Zielen passt.

Unser Beratungsansatz

Wir analysieren Ihre bestehende Versorgung, zeigen Optimierungsmöglichkeiten auf und entwickeln gemeinsam mit Ihnen ein Konzept, das wirtschaftlich sinnvoll und langfristig tragfähig ist.

Dabei betrachten wir nicht nur einzelne Verträge, sondern Ihre gesamte Unternehmens- und Vermögenssituation. Denn eine gute Altersvorsorge entsteht nicht durch einzelne Produkte, sondern durch ein durchdachtes Gesamtkonzept.

Allianz Versicherung Benedikt Vogt Bad Tölz - Versicherungsberatung für Kommunen in Bayern – Allianz Generalvertretung Benedikt Vogt berät Gemeinden, Städte und Landkreise zu kommunaler Haftpflicht, Gebäude- und Inhaltsversicherung, Feuerwehrfahrzeugen und Vertrauensschadenversicherung (Kassenversich

Kommunale Versicherungen sind ein Markt, der sich in den letzten Jahren spürbar verändert hat. Zahlreiche private Versicherer haben sich aus dem Kommunalgeschäft zurückgezogen, sodass Gemeinden, Städten und Landkreisen in Bayern oft nur noch wenige echte Alternativen zur Versicherungskammer Bayern gegenüberstehen, die hier traditionell einen Großteil des Marktes abdeckt. Wird kein echter Marktvergleich angestoßen, verschenken Kommunen regelmäßig spürbares Einsparpotenzial, ohne es zu bemerken.


Wir gehören zu den wenigen verbliebenen Anbietern, die Kommunen in Bayern und darüber hinaus eine echte Alternative bieten – mit der Allianz, die bekanntermaßen zu den führenden Versicherungsunternehmen weltweit zählt, als starkem Produktpartner im Rücken und einer Beratung, die auf die besonderen Anforderungen der öffentlichen Hand zugeschnitten ist.


Kommunale Haftpflichtversicherung: Schutz für Ihr Handeln als Kommune
Ob Amtshaftung, Straßenverkehrssicherungspflicht oder die Haftung für kommunale Einrichtungen wie Schwimmbäder, Spielplätze oder Friedhöfe: Kommunen tragen eine Vielzahl an Haftungsrisiken, die im Schadenfall schnell erhebliche Summen erreichen können. Die kommunale Haftpflichtversicherung deckt Personen-, Sach- und Vermögensschäden ab, für die Ihre Kommune gegenüber Bürgern, Besuchern oder Dritten einzustehen hat.


Gebäude- und Inhaltsversicherung für alle Liegenschaften
Rathäuser, Schulen, Kindergärten, Feuerwehrhäuser, Bauhöfe, Sport- und Vereinsheime – der Gebäudebestand einer Kommune ist oft groß und heterogen. Über attraktive Rahmenverträge bündeln wir den Versicherungsschutz für sämtliche Liegenschaften Ihrer Kommune in einer übersichtlichen, wirtschaftlich sinnvollen Lösung. Das reduziert Verwaltungsaufwand und schafft gleichzeitig Transparenz über Ihren gesamten Bestand.


Feuerwehrfahrzeuge und Fuhrpark absichern
Die Fahrzeugflotte der Freiwilligen Feuerwehr oder des Bauhofs bringt eigene Anforderungen mit sich – von der Kaskoabsicherung bis zur Haftpflicht für Sonderfahrzeuge im Einsatz. Wir stellen sicher, dass Ihr kommunaler Fuhrpark durchgängig und lückenlos versichert ist, auch bei Sonderausstattung und Zusatzgeräten.


Vertrauensschaden: Schutz für die Gelder Ihrer Bürgerinnen und Bürger
Ein Thema, das in der öffentlichen Verwaltung oft zu spät bedacht wird: der Vertrauensschaden. Anders als bei einem Unternehmen stehen bei einer Kommune im Ernstfall nicht nur betriebliche Mittel auf dem Spiel, sondern die Bürgergelder – also die Steuermittel und öffentlichen Gelder Ihrer Gemeindebürger. Veruntreuung durch eigene Mitarbeitende, Betrug durch Dritte oder Schäden im Rahmen von Cyberangriffen wie Bürgermeister-Fraud oder manipulierten Zahlungsanweisungen können diese Mittel empfindlich treffen. Eine Vertrauensschadenversicherung schließt diese oft übersehene Lücke im kommunalen Versicherungsschutz und schützt damit letztlich das Vertrauen, das Ihre Bürgerinnen und Bürger in die Verwaltung ihrer Gemeinde setzen.


Regelmäßige Wertermittlung statt böser Überraschungen
Gebäude- und Maschinenwerte verändern sich über die Jahre – durch Sanierungen, Erweiterungen oder Neuanschaffungen. Wir unterstützen Kommunen dabei, den tatsächlichen Wert ihrer Liegenschaften und ihres Maschinenparks regelmäßig überprüfen zu lassen, damit Versicherungssummen realistisch bleiben und im Schadenfall keine Unterversicherung entsteht.


Nicht nur für Bayern
Auch außerhalb Bayerns sehen wir vielerorts eine ähnliche Marktstruktur: einzelne öffentliche Versicherer mit langjährig gewachsener Position, während sich private Anbieter zunehmend aus dem Kommunalgeschäft zurückgezogen haben. Wir beraten deshalb Gemeinden, Städte und Landkreise bundesweit – unabhängig davon, wie der regionale Versicherungsmarkt aktuell aufgestellt ist.


Warum sich ein Vergleich für Ihre Kommune lohnt
Ohne echten Marktvergleich bleibt oft unklar, ob die bestehenden Verträge noch zeitgemäß und wirtschaftlich sind. Wir zeigen Ihnen transparent auf, wo Ihre Kommune aktuell steht – und wo sich mit einem starken, alternativen Produktpartner spürbares Einsparpotenzial heben lässt, ohne dabei Abstriche beim Versicherungsschutz zu machen.


Sprechen wir über die Absicherung Ihrer Kommune
Ob Haftpflicht, Gebäude- und Inhaltsversicherung, Fuhrpark oder Vertrauensschaden: Wir zeigen Ihnen gerne unverbindlich auf, wie eine wirtschaftliche und passgenaue Absicherung für Ihre Gemeinde, Stadt oder Ihren Landkreis aussehen kann.

Allianz Generalvertretung 
Benedikt Vogt
Bad Tölz
Tel. 08041 4410340
Benedikt.Vogt@allianz.de

Kommunale Haftpflicht- und Sachversicherung für Gemeinden, Städte und Landkreise: Rahmenverträge, Feuerwehrflotte, Vertrauensschaden – starke Alternative zur Versicherungskammer Bayern.

Allianz Versicherung Benedikt Vogt Bad Tölz - Betriebliche Krankenversicherung: Mitarbeiter absichern ohne Gesundheitsprüfung

Mit einer betrieblichen Krankenversicherung Mitarbeiter gewinnen, binden und wertschätzen. Individuelle Konzepte für Unternehmen ab nur 5 Mitarbeitern,
hier zählen Vollzeit-, Teilzeit- und Minijob-Kräfte gleichermaßen! 

FÜR UNTERNEHMEN. FÜR MORGEN.

Qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und langfristig zu halten, gehört heute zu den größten Herausforderungen für Arbeitgeber. Neben einem attraktiven Gehalt rücken zusätzliche Leistungen immer stärker in den Fokus. Die betriebliche Krankenversicherung (bKV) zählt dabei zu den Benefits, die von Mitarbeitern besonders geschätzt werden – und gleichzeitig für Unternehmen wirtschaftlich interessant sind.

Laut dem aktuellen Benefits-Report von Allianz Pension Partners gehören Gesundheitsleistungen für rund ein Viertel der Beschäftigten und Unternehmen inzwischen zu einem modernen Benefit-Paket. 87 Prozent der befragten Unternehmen sind vom Fachkräftemangel betroffen – ein starkes Gesundheitsangebot kann hier den entscheidenden Unterschied machen.

Gesundheitsleistungen, die im Alltag ankommen!

Mit einer betrieblichen Krankenversicherung stellen Sie Ihren Mitarbeitern umfangreiche Gesundheitsleistungen zur Verfügung. Je nach Tarif können beispielsweise enthalten sein:

- bis zu 100% Kostenübernahme für Zahnbehandlungen und Zahnersatz
- Sehhilfen und Kontaktlinsen
- Erweiterte Vorsorgeuntersuchungen
- Bessere Krankenhausleistungen (z. B. Zweibettzimmer, Chefarztbehandlung)
- Alternative Heilmethoden und Naturheilverfahren
- Facharzttermin-Service für schnellere Behandlung


Der große Vorteil: Die Absicherung erfolgt über den Arbeitgeber. Dadurch entfällt bei vielen Konzepten die individuelle Gesundheitsprüfung. So erhalten auch Beschäftigte Zugang zu Leistungen, die sie privat unter Umständen nur eingeschränkt oder zu höheren Beiträgen abschließen könnten.

Wirtschaftlicher als eine klassische Gehaltserhöhung

Viele Unternehmen stehen vor der Frage, wie sie ihre Mitarbeiter sinnvoll unterstützen können. Eine Gehaltserhöhung verursacht häufig hohe Lohnnebenkosten, während beim Arbeitnehmer oft nur ein Teil des zusätzlichen Bruttogehalts tatsächlich ankommt.
Eine betriebliche Krankenversicherung kann – abhängig von der konkreten Gestaltung und den steuerlichen Rahmenbedingungen – eine wirtschaftlich attraktive Alternative darstellen. Der Mehrwert wird von Mitarbeitern häufig deutlich stärker wahrgenommen, weil die Leistungen im Alltag unmittelbar erlebbar sind: beim Zahnarztbesuch, bei der Vorsorge oder beim Facharzttermin.


Wer seine Arbeitgeberleistungen modern aufstellen möchte, kombiniert die betriebliche Krankenversicherung häufig mit einer betrieblichen Altersvorsorge oder einer Arbeitskraftabsicherung. So entsteht ein stimmiges Vorsorgekonzept für das gesamte Unternehmen.
 
Der Erfolgsfaktor: Eine gute Einführung und fortlaufende Betreuung
Aus unserer Erfahrung entscheidet nicht allein der Tarif über den Erfolg einer bKV, sondern vor allem die Art der Einführung.
Mitarbeiter sollten verstehen, welche Leistungen ihnen zur Verfügung stehen und wie sie diese nutzen können. Eine persönliche Vorstellung im Unternehmen, leicht verständliche Informationen und unkomplizierte Unterstützung bei den ersten Schritten sorgen dafür, dass die betriebliche Krankenversicherung nicht nur angeboten, sondern aktiv genutzt wird.

Genau dadurch entwickelt sie sich zu einem echten Bestandteil Ihrer Arbeitgebermarke – und zu einem spürbaren Unterschied im Arbeitsalltag Ihrer Belegschaft.


Unser Beratungsansatz

Wir begleiten Unternehmen von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Einführung:
- Gemeinsame Auswahl passender Leistungen und Tarife
- Unterstützung bei der internen Kommunikation
- Persönliche Vorstellung im Unternehmen
- Langfristige Betreuung auch nach der Einführung

So entsteht ein Gesundheitskonzept, das zu Ihrem Unternehmen und zu Ihren Mitarbeitern passt – und das als echtes Arbeitgeber-Benefit wahrgenommen wird.

Allianz Versicherung Benedikt Vogt Bad Tölz - Wie Unternehmen über die betriebliche Altersversorgung eine BU für Mitarbeiter und Geschäftsführer ermöglichen – ab 10 Mitarbeitern ganz ohne Gesundheitsprüfung.

Berufsunfähigkeitsversicherung über die bAV | BU ohne Gesundheitsprüfung für Mitarbeiter

Die betriebliche Altersversorgung ist der beliebteste Arbeitgeber-Benefit in Deutschland – für jeden zweiten Arbeitnehmer zählt die Betriebsrente zu den drei wichtigsten Zusatzleistungen, und rund zwei Drittel der Arbeitgeber sehen sie als zentrales Instrument im Wettbewerb um Fachkräfte. Was viele Unternehmen dabei nicht auf dem Schirm haben: Die bAV kann mehr als Altersvorsorge. Über sie lässt sich auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung integrieren – mit Vorteilen, die es auf dem privaten Markt so nicht gibt. Und zwar nicht nur für die Belegschaft: Auch angestellte Geschäftsführer können diesen Weg über die Entgeltumwandlung für sich selbst nutzen.


Warum das Thema auf den Tisch gehört
Statistisch wird jeder vierte Arbeitnehmer im Laufe des Berufslebens berufsunfähig. Häufigste Ursache sind längst nicht mehr körperliche Verschleißerscheinungen, sondern psychische Erkrankungen – sie stehen mit rund 35 Prozent an der Spitze, gefolgt von Erkrankungen des Bewegungsapparats und Krebs. Die staatliche Erwerbsminderungsrente ist an strenge Voraussetzungen geknüpft und deckt den gewohnten Lebensstandard bei Weitem nicht.
Für Sie als Arbeitgeber heißt das: Wer seiner Belegschaft neben der Altersvorsorge auch die Absicherung der Arbeitskraft ermöglicht, bietet einen Benefit mit echtem Gewicht – und unterscheidet sich spürbar von Wettbewerbern, die bei Obstkorb und Jobrad aufhören.


Der entscheidende Vorteil: vereinfachter Zugang zum BU-Schutz
Wer privat eine Berufsunfähigkeitsversicherung beantragt, durchläuft eine umfassende Gesundheitsprüfung. Vorerkrankungen führen dort schnell zu Zuschlägen, Ausschlüssen oder einer kompletten Ablehnung. Über die bAV gelten andere Regeln.
Bei der Direktversicherung mit BU-Schutz genügen bis zu bestimmten Absicherungshöhen wenige vereinfachte Gesundheitsfragen – eine garantierte BU-Rente von bis zu 2.500 Euro monatlich ist so ohne umfassende Risikoprüfung möglich, ohne Zuschläge und ohne Leistungsausschlüsse. Mitarbeiter mit Vorerkrankungen erhalten hier eine reale Chance auf Absicherung, wo der private Weg oft verschlossen bliebe. Das gilt für Fachkräfte genauso wie für angestellte Geschäftsführer, die ihre eigene Arbeitskraft über die Entgeltumwandlung absichern möchten.


Noch weiter geht es ab 10 Mitarbeitern: Finanziert der Arbeitgeber die Berufsunfähigkeitsvorsorge in einem obligatorischen Modell, kann über eine Arbeitgeber-Dienstobliegenheitserklärung vollständig auf die individuelle Gesundheitsprüfung verzichtet werden. Kein einziger Mitarbeiter beantwortet dann Gesundheitsfragen – auch Beschäftigte mit schweren Vorerkrankungen sind gleichberechtigt im Schutz. Für HR-Verantwortliche bedeutet das: ein Benefit für die gesamte Belegschaft, ohne Selektionsrisiko.


Die Finanzierung: günstiger als privat
Bei der Entgeltumwandlung fließen die Beiträge aus dem Bruttogehalt. 2026 sind bis zu 4.056 Euro jährlich steuer- und sozialabgabenfrei, dazu kommt der gesetzliche Arbeitgeberzuschuss von mindestens 15 Prozent. Durch Steuer- und Abgabenersparnis plus Zuschuss wird die betriebliche BU oft zur “BU zum halben Preis” – bei voller Leistung.

Finanziert der Arbeitgeber die Absicherung komplett, sind die Beiträge Betriebsausgaben, bilanzielle Auswirkungen entstehen bei versicherungsförmigen Wegen nicht. Der Mitarbeiter erhält hochwertigen Schutz ohne eigene Kosten – ein Argument, das in Bewerbungsgesprächen und bei der Mitarbeiterbindung messbar wirkt.

Worauf es bei der Gestaltung ankommt
Unternehmensgröße und Finanzierungsmodell bestimmen, welches Aufnahmeverfahren möglich ist. Absicherungshöhe und Berufsgruppen beeinflussen die Konditionen, bestehende Versorgungsstrukturen sollten sinnvoll ergänzt statt doppelt aufgebaut werden. Ein oft unterschätzter Punkt ist zudem die Versorgungsordnung: Sie regelt verbindlich, welche Mitarbeitergruppen welche Leistungen erhalten, und schafft damit Rechtssicherheit für beide Seiten. Bei der Gestaltung einer rechtssicheren Versorgungsordnung unterstützen wir Sie gerne – die Abstimmung mit Ihrem Steuerberater gehört für uns selbstverständlich dazu.

Unser Vorgehen:

Wir analysieren Ihre bestehende Versorgungssituation, klären, welches Aufnahmeverfahren für Ihre Unternehmensgröße in Frage kommt, und entwickeln ein Konzept, das alle Mitarbeiter einbezieht, steuerliche Spielräume nutzt und Ihre Arbeitgebermarke nachhaltig stärkt.
Sie möchten wissen, wie eine betriebliche Arbeitskraftabsicherung für Ihr Unternehmen aussehen könnte? Sprechen Sie uns an – wir zeigen es Ihnen anhand Ihrer konkreten Zahlen.


Allianz Generalvertretung Benedikt Vogt
Bad Tölz
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Allianz Versicherung Benedikt Vogt Bad Tölz - Wie kommunale Arbeitgeber, Krankenhäuser und Kitas über § 18a TVöD-VKA eine betriebliche Krankenversicherung ohne zusätzliches Budget einführen können.

bKV im öffentlichen Dienst: § 18a TVöD-VKA einfach erklärt:
Der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD-VKA) betrifft rund 1,5 Millionen Beschäftigte und zählt damit zu den größten Flächentarifverträgen Deutschlands. Was viele Personalverantwortliche nicht wissen: Seit 2020 eröffnet § 18a TVöD-VKA kommunalen Arbeitgebern die Möglichkeit, Teile des bestehenden Leistungsentgelt-Budgets gezielt für eine betriebliche Krankenversicherung einzusetzen – ganz ohne zusätzliches Budget.

 Für wen § 18a TVöD giltDie Regelung findet sich in allen durchgeschriebenen Fassungen des TVöD-VKA und betrifft damit deutlich mehr als klassische Rathäuser: • TVöD-V: Landkreise, Städte und Gemeinden, etwa Verwaltung oder Bauhof• TVöD-K: Krankenhäuser• TVöD-E: Entsorgungsbetriebe• TVöD-F: Flughäfen• TVöD-B: Betreuungseinrichtungen, zum Beispiel Kitas Egal in welchem dieser Bereiche Sie als Arbeitgeber tätig sind: Das Prinzip von § 18a steht Ihnen offen. Was § 18a TVöD-VKA konkret ermöglichtNach § 18 TVöD steht Arbeitgebern ein Leistungsentgelt-Budget zur Verfügung – regulär 2 Prozent der ständigen Monatsentgelte des Vorjahres aller TVöD-Beschäftigten, bei Krankenhäusern abweichend nur 1 Prozent. Wird das Budget in einem Jahr nicht vollständig ausgeschöpft, erhöht sich das Budget im Folgejahr um den Restbetrag. Mit § 18a wurde seit dem 20. Oktober 2020 eine Alternative geschaffen:
Statt dieses Budget ausschließlich für leistungsbezogene Prämien zu verwenden, können Sie es ganz oder teilweise für alternative Entgeltanreize umwidmen – vorausgesetzt, eine Betriebs- oder Dienstvereinbarung mit der Personalvertretung wird geschlossen. Die Maßnahme muss dabei einem von drei Zielen dienen: Verbesserung der Arbeitsplatzattraktivität, Gesundheitsförderung oder Nachhaltigkeit. Neben der bKV zählen dazu etwa Fitnessstudio-Zuschüsse, Fahrtkostenzuschüsse für den ÖPNV oder Zuschüsse zur Kinderbetreuung – die bKV bedient dabei gleich zwei der drei Zielsetzungen zugleich. Drei mögliche SzenarienSie entscheiden, in welchem Umfang Sie umsteuern: Szenario 1 belässt das Budget vollständig beim bisherigen Leistungsentgelt. Szenario 2 widmet einen frei wählbaren Anteil in alternative Anreize um. Szenario 3 nutzt das komplette Budget für das neue System. Die konkrete Aufteilung legen Sie gemeinsam mit Ihrer Personalvertretung fest. Wie die bKV konkret funktioniertDie bKV ist eine arbeitgeberfinanzierte private Krankenzusatzversicherung. Sie wählen die passenden Tarife aus – für die gesamte Belegschaft oder für eine objektiv abgrenzbare Gruppe, etwa Beschäftigte ab einer bestimmten Betriebszugehörigkeit. Ihre Mitarbeitenden profitieren von einer arbeitgeberfinanzierten Gesundheitsleistung ganz ohne Gesundheitsprüfung und Wartezeiten, häufig auch mit einem Angebot für Familienangehörige. Im Leistungsfall rechnen Mitarbeitende und Versicherer direkt miteinander ab – für Sie als Arbeitgeber entsteht kein zusätzlicher Verwaltungsaufwand. Steuerliche Einordnung
Leistungsentgelte nach § 18 unterliegen der Lohnsteuer und sind zusätzlich sozialversicherungs- und zusatzversorgungspflichtig. Leistungen aus dem alternativen Entgeltanreiz-System nach § 18a sind dagegen nur dann zusatzversorgungspflichtig, wenn es sich um steuerpflichtige Einnahmen handelt. Bleiben die monatlichen Sachbezüge bei maximal 50 Euro, sind diese vollständig steuer-, sozialversicherungs- und zusatzversorgungsfrei. Die konkrete Ausgestaltung sollten Sie in jedem Fall mit Ihrem Steuerberater abstimmen.
Ihr Vorteil als Arbeitgeber im öffentlichen Dienst
Eine bKV über § 18a kostet Sie in der Regel kein zusätzliches Budget – Sie nutzen vorhandene Mittel anders. Gleichzeitig positionieren Sie sich als moderner, fürsorglicher Arbeitgeber und heben sich im Wettbewerb um Fachkräfte spürbar ab.
Lassen Sie uns die Einführung gemeinsam prüfen
Wir zeigen Ihnen, wie eine bKV auf Basis von § 18a TVöD-VKA für Ihre Kommune, Ihr Krankenhaus oder Ihre Einrichtung konkret aussehen kann. Allianz GeneralvertretungBenedikt VogtBad TölzTel. 08041 4410340Benedikt.Vogt@allianz.de 
Allianz Versicherung Benedikt Vogt Bad Tölz -  Gruppenunfallversicherung als Arbeitgeber-Benefit: dienstlich oder rund um die Uhr, für Mitarbeiter, Schlüsselpositionen und Inhaber – besonders wichtig im Handwerk.

Gruppenunfallversicherung als Arbeitgeber-Benefit: dienstlich oder rund um die Uhr, für Mitarbeiter, Schlüsselpositionen und Inhaber


Ein Sturz von der Leiter, ein Unfall mit der Werkzeugmaschine, ein Verkehrsunfall auf dem Weg zur Baustelle: Unfälle passieren schneller, als man denkt – und die gesetzliche Unfallversicherung deckt oft nur einen Teil der tatsächlichen finanziellen Folgen ab. Die Gruppenunfallversicherung schließt diese Lücke für Ihr gesamtes Team, für Schlüsselpositionen im Unternehmen – und für Sie selbst als Inhaber.

Ein Benefit, der Sie von anderen Arbeitgebern abhebt
Viele Unternehmer denken bei der Unfallversicherung zuerst an sich selbst, vergessen dabei aber, dass die gesetzliche Unfallversicherung der Berufsgenossenschaft nur bei Arbeitsunfällen greift – und selbst dann oft nicht ausreicht, um den tatsächlichen finanziellen Schaden einer dauerhaften Invalidität aufzufangen. Eine Gruppenunfallversicherung ergänzt diesen Schutz spürbar und ist gleichzeitig ein Benefit, den nicht jeder Wettbewerber bietet. Gerade im Wettbewerb um gute Fachkräfte macht es einen echten Unterschied, ob ein Arbeitgeber sich nur auf die gesetzliche Mindestabsicherung verlässt oder aktiv zeigt: Uns ist wichtig, was mit dir passiert, wenn etwas schiefgeht.

Dienstlich oder dienstlich plus privat: Sie entscheiden den Umfang
Bei der Ausgestaltung haben Sie die Wahl. Die reine dienstliche Absicherung deckt Unfälle während der Arbeitszeit und auf dem Arbeitsweg ab – ein sinnvoller Basisschutz, besonders in Berufen mit erhöhtem Risiko. Die erweiterte Variante mit 24-Stunden-Schutz sichert Ihre Mitarbeiter zusätzlich auch in ihrer Freizeit ab – beim Sport, im Haushalt, im Urlaub. Die private Unfallversicherung ist eine Leistung, die viele Beschäftigte sich sonst selbst gar nicht oder nur unzureichend leisten würden. Als Arbeitgeber bieten Sie damit einen Schutz, der weit über den Job hinausreicht und beim Mitarbeiter entsprechend wahrgenommen wird.

Besonders wichtig im Handwerk und in unfallträchtigen Berufen
In Berufen mit körperlicher Arbeit – auf dem Bau, in der Werkstatt, in der Produktion – ist das Unfallrisiko naturgemäß höher als im Bürojob. Genau hier zeigt sich, ob ein Arbeitgeber über den Tellerrand blickt oder nicht. Wer seinen Mitarbeitern hier eine spürbare Zusatzabsicherung bietet, signalisiert echte Wertschätzung für die körperliche Belastung, die der Beruf mit sich bringt – ein Argument, das bei der Mitarbeitergewinnung und -bindung im Handwerk zunehmend den Unterschied macht.

Schlüsselpersonen absichern: Wenn der Ausfall das Unternehmen selbst trifft
Neben dem Schutz für den einzelnen Mitarbeiter gibt es eine zweite, oft unterschätzte Dimension: den wirtschaftlichen Schutz für Ihr Unternehmen. Fällt eine Schlüsselperson – etwa ein spezialisierter Techniker, ein Vertriebsleiter oder ein unverzichtbarer Produktionsverantwortlicher – unfallbedingt für längere Zeit aus, entstehen dem Unternehmen reale Kosten: Ersatzpersonal, Projektverzögerungen, entgangene Aufträge. Eine entsprechend gestaltete Gruppenunfallversicherung kann in diesem Fall eine Entschädigung direkt an das Unternehmen auszahlen – unabhängig von der individuellen Leistung an den Mitarbeiter selbst.

Die Praxis: Meist eine Kombination aus beidem
In den meisten Unternehmen hat sich ein gemischtes Modell bewährt: ein solider Basisschutz für alle Mitarbeiter, ergänzt um eine höhere, individuell zugeschnittene Absicherung für Schlüsselpositionen und die Geschäftsführung selbst. So stellen Sie sicher, dass jeder im Team abgesichert ist, während die für Ihr Unternehmen besonders kritischen Positionen zusätzlich abgesichert sind – sowohl im Sinne des Mitarbeiters als auch im Sinne der wirtschaftlichen Stabilität Ihres Unternehmens.

Sich selbst nicht vergessen
Als Inhaber oder Geschäftsführer sind Sie oft nicht automatisch über die gesetzliche Unfallversicherung geschützt – oder nur eingeschränkt. Beziehen Sie sich deshalb bei der Gestaltung der Gruppenunfallversicherung unbedingt mit ein: Ihr Ausfall würde das Unternehmen in aller Regel deutlich härter treffen als der Ausfall eines einzelnen Mitarbeiters.

Lassen Sie uns Ihr Schutzkonzept gemeinsam gestalten
Wir zeigen Ihnen, wie eine Gruppenunfallversicherung für Ihr Team, Ihre Schlüsselpositionen und Sie selbst aussehen kann – abgestimmt auf Ihre Branche und Ihr individuelles Risiko.

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Allianz Versicherung Benedikt Vogt Bad Tölz - Firmenversicherung für produzierende Unternehmen | Gewerbeversicherung

Betriebshaftpflicht, Maschinenversicherung, Betriebsunterbrechung: 
Wie produzierende Mittelständler ihre Firmenversicherung strategisch aufstellen – und dabei oft Beiträge sparen.
Firmenversicherung im produzierenden Mittelstand: Werte schützen, Stillstand vermeiden, Beiträge optimieren

FÜR Unternehmer. FÜR MORGEN.

Eine Produktionshalle voller Maschinen ist gebundenes Kapital, das jeden Tag arbeiten muss. Steht eine CNC-Anlage still, kostet das keine Reparaturpauschale – es kostet Liefertermine, Kundenvertrauen und laufende Fixkosten, die niemand pausiert. Genau deshalb verstehen wir Firmenversicherung nicht als Aneinanderreihung von Policen, sondern als Teil Ihrer Unternehmensstrategie.
Der typische Fall im Mittelstand sieht so aus: Der Versicherungsordner ist über 15 Jahre gewachsen. Neue Fertigungslinien wurden angeschafft, eine Halle angebaut, ein Geschäftsbereich ausgebaut – die Verträge stammen aber noch aus einer Zeit, als das Unternehmen halb so groß war. Das Ergebnis: veraltete Versicherungssummen, Lücken bei neuen Risiken und Beiträge für Dinge, die es im Betrieb längst nicht mehr gibt. Beides kostet Geld – die Lücke im Schadenfall, die Doppelung jeden Monat.


Welche Betriebsversicherungen produzierende Unternehmen wirklich brauchen
Die Betriebshaftpflichtversicherung bildet das Fundament jeder Gewerbeversicherung. Sie übernimmt berechtigte Schadenersatzansprüche Dritter – etwa nach fehlerhaften Montage- oder Werkleistungen – und wehrt unberechtigte Forderungen ab. Für Beratungs-, Planungs- oder Organisationsfehler mit rein finanziellen Folgen greift ergänzend die Vermögensschadenhaftpflicht.


Die gewerbliche Gebäudeversicherung schützt Produktionshallen, Lager und Büroflächen gegen Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel und Elementargefahren – oft die größten Vermögenswerte im Betrieb. Die Inhaltsversicherung sichert das ab, was sich darin befindet: Maschinen, Werkzeuge, Betriebseinrichtung, Waren und Vorräte.


Die Maschinenversicherung geht noch einen Schritt weiter und deckt das Herzstück Ihrer Fertigung auch gegen Bedienfehler, Kurzschluss, Material- und Konstruktionsfehler ab – gerade bei CNC-Anlagen, Robotik und automatisierten Linien können solche Schäden schnell Reparaturkosten im fünf- bis sechsstelligen Bereich auslösen.


Die Betriebsunterbrechungsversicherung fängt auf, was nach dem Sachschaden kommt: entgangene Umsätze, weiterlaufende Löhne, Vertragsstrafen bei Lieferverzug. Im produzierenden Gewerbe ist sie häufig der wirtschaftlich wichtigste Baustein überhaupt – denn der Stillstand kostet meist mehr als die Maschine selbst.


Und weil Unternehmensrisiken nicht am Werkstor enden: Die D&O-Versicherung schützt Sie als Geschäftsführer vor der persönlichen Haftung mit dem Privatvermögen, die bereits bei einfacher Fahrlässigkeit greifen kann.


In der Praxis greifen diese Risiken ineinander. Ein technischer Defekt legt die Fertigung lahm, Liefertermine platzen, Kunden fordern Schadenersatz – und die Fixkosten laufen weiter. Wer nur einzelne Bausteine betrachtet, übersieht genau diese Kettenreaktion. Deshalb beginnt unsere Beratung nicht mit einem Antrag, sondern mit einer strukturierten Analyse: Unternehmensstruktur, Produktionsprozesse, Lieferketten, Haftungsrisiken, bestehende Verträge und Ihre Investitionsplanung.

Versicherungsschutz, der mit Ihrem Unternehmen wächst

Ihr Betrieb entwickelt sich weiter – Ihr Versicherungsschutz sollte das auch. Deshalb gehört bei unseren Firmenkunden das jährliche Firmengespräch fest zur Betreuung: Wir prüfen, ob der Schutz noch zur Realität in Ihrem Unternehmen passt, ob neue Risiken entstanden sind und wo Einsparpotenziale liegen.
Ein Beispiel, das dabei regelmäßig für Aha-Momente sorgt: der Abgleich der versicherten Maschinenliste mit dem tatsächlichen Bestand. Erstaunlich oft zahlen Betriebe seit Jahren Beiträge für Anlagen, die längst verkauft oder verschrottet sind – während neu angeschaffte Maschinen noch gar nicht im Vertrag stehen. Das eine kostet unnötig Geld, das andere wird im Schadenfall richtig teuer. Beides lässt sich in einem Gespräch beheben.

Für wen wir arbeiten

Wir begleiten produzierende Unternehmen, Industriebetriebe, Handwerksbetriebe, Familienunternehmen und inhabergeführte GmbHs im Raum Bad Tölz, München, Holzkirchen, Miesbach, Wolfratshausen und Geretsried – Unternehmen, die Firmenversicherung als strategisches Werkzeug verstehen und nicht als lästige Pflicht.

Sie möchten Ihre bestehenden Firmenversicherungen auf den Prüfstand stellen? Dann lassen Sie uns über Ihre Risiken sprechen – und über die Beiträge, die Sie vielleicht gar nicht mehr zahlen müssten.

Allianz Generalvertretung 
Benedikt Vogt
Bad Tölz 
Tel. 08041 4410340 
Benedikt.Vogt@allianz.de

 

Allianz Versicherung Benedikt Vogt Bad Tölz - Häufige Fragen zur Firmenversicherung: Betriebshaftpflicht, Maschinenbruch, D&O, Betriebsunterbrechung, Transportversicherung und mehr – kompakt beantwortet für produzierende Unternehmen.

Produzierende Unternehmen und mittelständische Betriebe stehen beim Thema Versicherungsschutz häufig vor ähnlichen Fragen:

  • Welche Versicherungen sind wirklich notwendig? 
  • Wie oft sollte der Schutz überprüft werden? 
  • Und welche Risiken werden in der Praxis oft unterschätzt?

In diesem FAQ-Beitrag beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um die Firmenversicherung für produzierende Unternehmen – kompakt, praxisnah und verständlich.

Welche Versicherungen benötigt ein produzierendes Unternehmen mindestens?
Die Basis bilden Betriebshaftpflicht-, Gebäude- und Maschinenbruchversicherung. Je nach Unternehmensstruktur ergänzen Betriebsunterbrechungs-, Vermögensschaden- und D&O-Versicherung den Schutz sinnvoll. Welche Bausteine für Ihr Unternehmen relevant sind, klären wir in einer strukturierten Risikoanalyse.

Was passiert, wenn meine Versicherungssummen nicht mehr aktuell sind?
Veraltete Versicherungssummen führen im Schadenfall häufig zu einer Unterversicherung – der Schaden wird dann nur anteilig erstattet. Aus diesem Grund überprüfen wir Versicherungssummen im Rahmen unserer Jahresgespräche regelmäßig und passen sie an Ihre aktuelle Unternehmensentwicklung an.

Sind neu angeschaffte Maschinen automatisch mitversichert?
Nein. Neue Maschinen und Anlagen müssen aktiv in den bestehenden Versicherungsschutz aufgenommen werden. Ohne diese Meldung entstehen Deckungslücken. Wir gleichen Ihren Maschinenbestand regelmäßig mit dem Versicherungsschutz ab.

Haftet ein Geschäftsführer wirklich mit seinem Privatvermögen?
Ja. Bereits einfache Fahrlässigkeit bei unternehmerischen Entscheidungen kann zur persönlichen Haftung führen. Eine D&O-Versicherung schützt Geschäftsführer und leitende Organe vor den finanziellen Folgen solcher Ansprüche.

Was leistet eine Betriebsunterbrechungsversicherung konkret?
Sie fängt die wirtschaftlichen Folgen eines Produktionsstillstands auf – etwa nach einem Brand oder Maschinenausfall. Dazu zählen entgangene Umsätze, weiterlaufende Löhne und Fixkosten sowie Vertragsstrafen bei Lieferverzug. Im produzierenden Gewerbe ist sie oft der wirtschaftlich wichtigste Baustein der gesamten Absicherung.

Sind auch meine Warentransporte versichert?
Häufig nicht ausreichend. Waren, Rohstoffe und Maschinen sind während des Transports – ob per eigenem Fuhrpark, Spedition oder Kurier – besonderen Risiken wie Diebstahl, Unfall oder Beschädigung ausgesetzt. Eine Transportversicherung schließt diese Lücke und sichert den tatsächlichen Warenwert ab, unabhängig vom Verschulden des Transportführers. Gerade bei internationalen Lieferketten oder hochwertigen Gütern lohnt sich hier ein genauer Blick auf den bestehenden Schutz.

Wie oft sollte der Versicherungsschutz überprüft werden?
Wir empfehlen ein jährliches Firmenjahresgespräch. Darin überprüfen wir Versicherungssummen, Maschinenbestand, Transportrisiken, neue Risiken und mögliche Einsparpotenziale – so bleibt Ihr Versicherungsschutz wirtschaftlich sinnvoll und aktuell.

Was kostet eine Firmenversicherung für produzierende Unternehmen?
Die Kosten hängen von Branche, Betriebsgröße, Maschinenbestand und individuellem Risikoprofil ab. Pauschale Aussagen sind daher wenig aussagekräftig. In einem persönlichen Gespräch ermitteln wir den tatsächlichen Absicherungsbedarf und zeigen gleichzeitig mögliche Einsparpotenziale in bestehenden Verträgen auf.

Unterstützen Sie Unternehmen auch bei Mitarbeitersuche und Mitarbeiterbindung?
Ja. Über betriebliche Vorsorgelösungen wie betriebliche Krankenversicherung (bKV) und betriebliche Altersversorgung (bAV) schaffen wir für Sie einen echten Wettbewerbsvorteil im Fachkräftemarkt. Diese Zusatzleistungen erhöhen die Attraktivität als Arbeitgeber und stärken die Bindung bestehender Mitarbeitender – ein Aspekt, der bei der Unternehmensabsicherung häufig unterschätzt wird, aber wesentlich zum langfristigen Unternehmenserfolg beiträgt.

An wen richtet sich diese Beratung?
Wir begleiten insbesondere produzierende Unternehmen, mittelständische Betriebe, Familienunternehmen, Industrieunternehmen, Handwerksbetriebe sowie GmbHs und inhabergeführte Unternehmen, die Versicherung als strategischen Bestandteil ihrer Unternehmensentwicklung verstehen.

Fragen zur Firmenversicherung für Ihr Unternehmen?
Sie möchten Ihre bestehenden Unternehmensversicherungen überprüfen lassen oder wünschen eine strategische Analyse Ihrer gewerblichen Risiken – inklusive Transportrisiken? Dann freuen wir uns auf das persönliche Gespräch.

Allianz Generalvertretung Benedikt Vogt
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FÜR Unternehmer. FÜR MORGEN.

Allianz Versicherung Benedikt Vogt Bad Tölz - Private Krankenversicherung: Warum sich eine frühzeitige Entscheidung auszahlt

Private Krankenversicherung für Unternehmer & Spitzenverdiener | GKV oder PKV im Vergleich

PKV oder GKV? Erfahren Sie, worauf Unternehmer, Selbstständige und gut verdienende Angestellte bei ihrer Entscheidung achten sollten und welche Vorteile die Allianz MeinGesundheitsschutz Tarife bieten.

Die Entscheidung zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung gehört zu den wichtigsten finanziellen Weichenstellungen überhaupt. Sie beeinflusst nicht nur Ihre monatlichen Beiträge, sondern auch den Umfang Ihrer medizinischen Versorgung – oft über viele Jahrzehnte.

Gerade für Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler und gut verdienende Angestellte lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf die Möglichkeiten. Nach den derzeitigen politischen Planungen könnten sich die Voraussetzungen für einen Wechsel in die private Krankenversicherung künftig verändern. Wer grundsätzlich wechselberechtigt ist, sollte seine Optionen daher frühzeitig prüfen und nicht erst dann, wenn neue Regelungen bereits gelten.

Für Selbstständige, Freiberufler und Existenzgründer besteht unabhängig vom Einkommen grundsätzlich die Möglichkeit, sich privat zu versichern. Angestellte können unter bestimmten gesetzlichen Voraussetzungen ebenfalls in die PKV wechseln. Welche Lösung langfristig sinnvoller ist, hängt jedoch immer von der persönlichen Situation ab.

Familienplanung von Anfang an mitdenken

Ein Punkt wird in Beratungsgesprächen häufig unterschätzt: In der privaten Krankenversicherung benötigt jedes Familienmitglied einen eigenen Vertrag, eine beitragsfreie Familienversicherung wie in der gesetzlichen Krankenkasse gibt es nicht.

Gleichzeitig bietet die PKV einen wichtigen Vorteil. Ist ein Elternteil bereits privat versichert und wird das Kind innerhalb der vorgesehenen Frist nach der Geburt angemeldet, kann der Versicherungsschutz in vielen Fällen ohne eigene Gesundheitsprüfung erfolgen. Wer seine Familienplanung frühzeitig berücksichtigt, schafft damit langfristig Planungssicherheit.

Beitragsrückerstattung als zusätzlicher Vorteil

Ein weiterer Unterschied zur gesetzlichen Krankenversicherung ist die Möglichkeit einer Beitragsrückerstattung. Werden innerhalb eines Kalenderjahres keine oder nur bestimmte Leistungen eingereicht, kann ein Teil der gezahlten Beiträge zurückerstattet werden.

Bei den Allianz Tarifen MeinGesundheitsschutz bleiben Vorsorgeleistungen wie Gesundheits-Check-ups oder professionelle Zahnreinigungen davon unberührt. Sie werden über ein separates Vorsorgeprogramm abgerechnet. So müssen Sie sich nicht zwischen sinnvoller Vorsorge und einer möglichen Rückerstattung entscheiden.

MeinGesundheitsschutz – flexibel statt von der Stange

Mit MeinGesundheitsschutz Best und MeinGesundheitsschutz Plus setzt die Allianz auf ein modernes Baukastensystem. Dadurch lässt sich der Versicherungsschutz individuell an Ihre Wünsche und Ihren Bedarf anpassen.

Je nach Tarif sind unter anderem umfangreiche ambulante und stationäre Leistungen, hochwertiger Zahnersatz mit verschiedenen Erstattungsstufen, Leistungen für Brillen und Kontaktlinsen, Kuren, alternative Heilmethoden sowie Psychotherapie Bestandteil des Versicherungsschutzes. So entsteht kein Standardtarif, sondern eine Absicherung, die zu Ihrer persönlichen Lebenssituation passt.

Welche Lösung langfristig die richtige ist, hängt von vielen Faktoren ab – beispielsweise Ihrem Einkommen, Ihrer familiären Planung, Ihrem Gesundheitszustand und Ihren persönlichen Ansprüchen an die medizinische Versorgung.

Deshalb beraten wir nicht anhand allgemeiner Empfehlungen, sondern anhand Ihrer individuellen Situation. Gemeinsam vergleichen wir gesetzliche und private Krankenversicherung transparent, rechnen verschiedene Szenarien durch und schaffen eine fundierte Entscheidungsgrundlage.

Beratungstermine sind digital, telefonisch, bei Ihnen im Unternehmen oder – ab dem 1. August 2026 – auch persönlich in unserem Kundenbüro in Bad Tölz möglich.

 

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Allianz Versicherung Benedikt Vogt Bad Tölz - Cyberschutzversicherung für Unternehmen | Betriebsunterbrechung & Datenschutz absichern  202,4 Mrd. Euro Schaden durch Cyberangriffe pro Jahr in Deutschland. Cyberschutzversicherung produzierende Betriebe, Praxis KMU Betriebsunterbrechung Datenschutz

Cyberschutzversicherung: Warum sich kein Unternehmen mehr vor dem Thema verstecken kann

FÜR Unternehmen. FÜR MORGEN.

202,4 Milliarden Euro. So hoch beziffert der Digitalverband Bitkom in seiner aktuellen Wirtschaftsschutz-Studie den jährlichen Schaden, den Cyberangriffe der deutschen Wirtschaft zufügen – ein neuer Höchstwert, deutlich über dem Vorjahr. 87 Prozent der befragten Unternehmen berichten von Cybervorfällen innerhalb der letzten zwölf Monate. Mehr als die Hälfte sieht die eigene wirtschaftliche Existenz dadurch gefährdet. Cyberkriminalität ist damit längst kein Ausnahmefall mehr, sondern ein strukturelles Risiko, dem sich kaum ein Unternehmen entziehen kann – unabhängig von Größe oder Branche.

Gezielt oder ungezielt: Zwei unterschiedliche Bedrohungslagen
Bei Cyberangriffen lohnt sich eine Unterscheidung, die viele Unternehmer nicht auf dem Schirm haben. Ungezielte Angriffe treffen quasi jeden – automatisierte Schadsoftware oder Phishing-Kampagnen durchsuchen das Internet nach verwundbaren Systemen, ohne dass ein bestimmtes Unternehmen im Visier steht. Wer hier unzureichend geschützt ist, wird zum Zufallsopfer. Gezielte Angriffe dagegen richten sich bewusst gegen ein bestimmtes Unternehmen, etwa um sensible Konstruktionsdaten zu stehlen, Lieferketten zu sabotieren oder gezielt Lösegeld zu erpressen. Ransomware-Attacken, bei denen Daten verschlüsselt und nur gegen Zahlung wieder freigegeben werden, sind laut Bitkom-Studie die häufigste und gefährlichste Angriffsform. Beide Bedrohungslagen erfordern eine eigene Risikobetrachtung – und beide lassen sich über eine Cyberschutzversicherung wirtschaftlich absichern.

Produzierendes Gewerbe: Wenn der Cyberangriff die Fertigung lahmlegt
Für produzierende Unternehmen zählt neben dem Datenverlust vor allem ein anderes Risiko: der Produktionsstillstand. Legt ein Angriff die Steuerungssysteme einer Fertigungslinie lahm, steht die Produktion – mit allen wirtschaftlichen Folgen, die auch ein klassischer Maschinenschaden nach sich zieht. Entgangener Gewinn, weiterlaufende Fixkosten, verpasste Liefertermine und daraus resultierende Vertragsstrafen summieren sich schnell zu erheblichen Beträgen. Genau hier setzt der Baustein Betriebsunterbrechung innerhalb der Cyberschutzversicherung an: Er fängt die finanziellen Folgen eines cyberbedingten Stillstands auf – oft der wirtschaftlich bedeutsamste Teil des gesamten Versicherungsschutzes für produzierende Betriebe.

Nicht nur Industrie: Auch kleine Praxen und Betriebe im Fokus
Cyberrisiken sind kein Thema, das nur große Konzerne oder Industriebetriebe betrifft. Auch kleinere Unternehmen und Praxen – etwa Arztpraxen, die sensible Patientendaten verarbeiten – geraten zunehmend ins Visier. Kommt es hier zu einem Datenschutzverstoß, etwa durch einen erfolgreichen Angriff oder ein Datenleck, drohen erhebliche Kosten: Benachrichtigungspflichten gegenüber Betroffenen, forensische Untersuchung des Vorfalls, mögliche Bußgelder nach DSGVO sowie Haftungsansprüche Dritter. Eine Cyberschutzversicherung deckt genau diese Kostenblöcke ab und unterstützt zusätzlich mit IT-Forensik und rechtlicher Beratung im Ernstfall – gerade für kleinere Betriebe, die selten eine eigene IT-Sicherheitsabteilung haben, ein entscheidender Rückhalt.

Was eine gute Cyberschutzversicherung leistet
Ein umfassender Schutz deckt typischerweise mehrere Bereiche ab: die Kosten der Betriebsunterbrechung durch einen Cybervorfall, Kosten für IT-Forensik und Wiederherstellung von Daten und Systemen, Haftpflichtansprüche Dritter bei Datenschutzverstößen, Kosten für die rechtlich vorgeschriebene Benachrichtigung Betroffener sowie Unterstützung bei Erpressungsversuchen im Rahmen von Ransomware-Angriffen. Welche Bausteine für Ihr Unternehmen sinnvoll sind, hängt stark von Ihrer individuellen Risikolage ab – von der Branche über die IT-Infrastruktur bis zur Frage, welche Daten Sie verarbeiten.

Warum eine fundierte Beratung hier unverzichtbar ist
Cyberrisiken sind komplex, die Angebote am Markt unterscheiden sich in Deckungsumfang und Ausschlüssen zum Teil erheblich. Eine pauschale Standardpolice greift selten passgenau. Deshalb ist eine individuelle Beratung bei der Cyberschutzversicherung besonders wichtig: Wir analysieren gemeinsam mit Ihnen, welche Risiken für Ihren Betrieb tatsächlich relevant sind, und stellen sicher, dass im Ernstfall wirklich die Deckung greift, die Sie brauchen – inklusive einer Betriebsunterbrechungsdeckung, die zu Ihrem tatsächlichen Umsatzrisiko passt.

Lassen Sie uns über Ihr Cyberrisiko sprechen
Ob produzierendes Unternehmen, Praxis oder Dienstleister: Sprechen Sie uns an, wir zeigen Ihnen, wie ein passender Cyberschutz für Ihren Betrieb aussehen kann.

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Allianz Versicherung Benedikt Vogt Bad Tölz - Insolvenzverschleppung, Buchhaltungsfehler, Prokuristen-Handeln: Wie Geschäftsführer mit D&O-Versicherung und Straf-Rechtsschutz ihr Privatvermögen wirksam schützen.

D&O-Versicherung für GmbH-Geschäftsführer: Ihr persönliches Vermögen ist angreifbarer, als Sie denken
FÜR Unternehmer. FÜR MORGEN.

Die GmbH soll eigentlich schützen: Nur das Gesellschaftsvermögen haftet, das Privatvermögen bleibt außen vor – so die Grundidee der “Gesellschaft mit beschränkter Haftung”. Für Sie als Geschäftsführer gilt dieser Schutz jedoch nicht in gleicher Weise. Als handelndes Organ der Gesellschaft haften Sie bei Pflichtverletzungen persönlich und unbeschränkt mit Ihrem gesamten Privatvermögen – unabhängig davon, ob Sie angestellter Fremdgeschäftsführer oder hundertprozentiger Gesellschafter-Geschäftsführer sind.

Das größte Risiko: Insolvenzverschleppung
Die gefährlichste Haftungsfalle entsteht in der Unternehmenskrise. Geraten Sie in Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung, müssen Sie spätestens innerhalb von drei Wochen einen Insolvenzantrag stellen (§ 15a InsO). Versäumen Sie diese Frist, haften Sie persönlich für sämtliche Zahlungen, die die Gesellschaft danach noch geleistet hat – oft in Höhe von mehreren hunderttausend Euro. Der Bundesgerichtshof hat erst im November 2025 klargestellt, dass D&O-Versicherungen solche Ansprüche grundsätzlich abdecken – vorausgesetzt, es liegt keine nachweislich wissentliche Pflichtverletzung vor. Genau deshalb ist die richtige Vertragsgestaltung entscheidend: Nicht jede D&O-Police deckt Insolvenzsachverhalte im gleichen Umfang ab.

Haftungsfallen im Alltag: Auch ohne bösen Willen
Die meisten Geschäftsführer stellen sich unter Managerhaftung große Skandale vor – in der Praxis sind es oft die vermeintlich kleinen Dinge, die teuer werden:
Ein Mitarbeiter fährt mit dem Firmenfahrzeug, ohne dass zuvor der Führerschein kontrolliert wurde – und verursacht einen Unfall. Als Geschäftsführer haften Sie für die unterlassene Kontrollpflicht, selbst wenn Sie selbst nicht gefahren sind.
Ein Buchhaltungsfehler führt zu falsch abgeführten Steuern oder Sozialabgaben. Nach § 69 AO haften Sie bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit persönlich für die Nachzahlung – auch wenn der Fehler in der Buchhaltung entstanden ist, nicht bei Ihnen selbst.
Solche Fälle zeigen: Es braucht keine bewusste Pflichtverletzung, um in die persönliche Haftung zu geraten.

Das unterschätzte Risiko: Prokuristen und Zeichnungsberechtigte
Theoretisch müsste jede Entscheidung von Prokuristen oder anderen Zeichnungsberechtigten durch Sie als Geschäftsführer abgesegnet sein. In der Praxis ist das schlicht nicht umsetzbar – niemand kann jeden Vertrag, jede Bestellung, jede Freigabe im Detail gegenprüfen. Genau daraus entsteht ein Haftungsrisiko, das Sie treffen kann, obwohl Sie selbst zu hundert Prozent sauber gearbeitet haben. Eine gute D&O-Versicherung schließt deshalb nicht nur die Geschäftsführung ein, sondern auch Prokuristen und andere Zeichnungsberechtigte mit.

Besondere Vorsicht bei mehreren Beteiligungen
Sind Sie als Gesellschafter-Geschäftsführer an mehreren Unternehmen beteiligt, potenziert sich Ihr persönliches Haftungsrisiko. Jede Gesellschaft bringt ein eigenes Haftungspotenzial mit – ohne eigenständige Absicherung pro Beteiligung bleiben Sie in jeder Konstellation mit dem gesamten Privatvermögen exponiert. Für Unternehmer mit mehreren Beteiligungen ist eine durchdachte D&O-Absicherung deshalb praktisch unumgänglich.

D&O plus Straf-Rechtsschutz: Die sinnvolle Kombination
Viele der genannten Pflichtverletzungen – etwa Insolvenzverschleppung oder das Vorenthalten von Sozialabgaben – haben nicht nur zivilrechtliche, sondern auch strafrechtliche Konsequenzen. Die D&O-Versicherung deckt jedoch keine Kosten für Ihre Verteidigung in einem Strafverfahren. Genau diese Lücke schließt eine ergänzende Straf-Rechtsschutzversicherung für Manager. In Kombination sichern beide Bausteine einen Großteil Ihrer Risiken ab: Die D&O trägt die finanziellen Folgen berechtigter Ansprüche, der Straf-Rechtsschutz finanziert Ihre Verteidigung, damit Sie sich gegen unberechtigte Vorwürfe wehren und Ihre Unschuld beweisen können.

Warum sich die D&O von Anfang an lohnt
Viele Gründer verschieben das Thema D&O, weil sie es für ein “Konzernthema” halten. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall: Gerade in der Gründungsphase, wenn Prozesse und Kontrollen noch nicht etabliert sind, ist das Fehlerrisiko besonders hoch. Eine D&O-Versicherung gehört deshalb von Beginn an zu einer durchdachten Unternehmensabsicherung – nicht erst, wenn das Unternehmen gewachsen ist.

Lassen Sie uns über Ihr persönliches Haftungsrisiko sprechen
Wir analysieren gemeinsam Ihre individuelle Haftungssituation – als Geschäftsführer, Gesellschafter-Geschäftsführer oder bei mehreren Beteiligungen – und zeigen Ihnen, wie eine passende Kombination aus D&O- und Straf-Rechtsschutzversicherung Ihr Privatvermögen wirksam schützt.

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Allianz Versicherung Benedikt Vogt Bad Tölz - Bausparen Finanzierung für Kommunen Städte und Gemeinden

Viele Investitionsvorhaben einer Kommune – ob Sanierung des Rathauses, Neubau einer Kindertagesstätte oder Modernisierung der Kläranlage – stehen schon Jahre im Voraus fest, werden aber erst deutlich später konkret finanziert. Die Herausforderung dabei: Niemand weiß heute verlässlich, zu welchem Zinssatz sich ein solches Projekt in drei, fünf oder sieben Jahren noch finanzieren lässt.

Genau hier setzt das Kommunalbausparen an, das wir gemeinsam mit unserem exklusiven Partner, der Wüstenrot Bausparkasse, anbieten. Wüstenrot ist die zweitgrößte Bausparkasse Deutschlands und zugleich die Bausparkasse für den öffentlichen Dienst – mit Kooperationen zu 40 Mitgliedsgewerkschaften des dbb sowie unter anderem ver.di, IG BAU, dem Deutschen BundeswehrVerband und dem THW.

Das Prinzip ist einfach, aber wirkungsvoll: Sie sichern sich bereits heute einen festen Darlehenszins für ein Projekt, das Sie unter Umständen erst in einigen Jahren umsetzen. Aktuell liegt dieser gebundene Sollzins bei 1,25 % p. a., der effektive Jahreszins ab Zuteilung bei 1,58 %* – unabhängig davon, wie sich der Kapitalmarkt bis dahin entwickelt.
Besonders praktisch für Kommunen: Bei Vertragsabschluss legen Sie den Verwendungszweck noch nicht fest. Nach § 1 des Gesetzes über Bausparkassen steht Ihnen der spätere Einsatz für ein breites Spektrum kommunaler Vorhaben offen – vom Bau und der Sanierung von Rathäusern, Gemeindezentren und Feuerwachen über Schulen, Kindergärten und Sport- und Spielanlagen bis hin zu Alten- und Erholungsheimen, Ver- und Entsorgungseinrichtungen für Wasser, Gas und Strom oder Maßnahmen wie Kanalisationsmodernisierung und Hochwasserschutz. Auch der Grundstückserwerb für diese Zwecke sowie die Umschuldung bestehender Darlehen sind eingeschlossen.

Ein Beispiel zur Einordnung: Bei einer Bausparsumme von 2 Millionen Euro ergibt sich nach aktuellem Tarif ein Nettodarlehensbetrag von rund 1,2 Millionen Euro bei einer monatlichen Zins- und Tilgungsrate von 10.000 Euro – die Gesamtkosten des Darlehens liegen über die gesamte Laufzeit bei rund 86.600 Euro. Der Darlehensanspruch beträgt dabei bis zu 70 % der Bausparsumme, bei einer Mindestbausparsumme von 100.000 Euro.

Die Flexibilität geht dabei über den Verwendungszweck hinaus: Der Tilgungsbeitrag lässt sich zwischen 4 und 8 Promille der Bausparsumme frei wählen, Sondertilgungen sind nach Zuteilung jederzeit möglich, und es besteht keine Abnahmeverpflichtung für das Darlehen – wird ein Projekt doch nicht wie geplant umgesetzt, entsteht daraus keine Verpflichtung.

Für Ihre Kommune heißt das konkret: Sie sichern sich schon heute die Finanzierungskonditionen für Rathaussanierung, neue Kindertagesstätte, Feuerwehrhaus oder auch Förderprogramme für junge Familien – unabhängig davon, wie sich die Zinslandschaft bis zur tatsächlichen Umsetzung entwickelt.

Wenn Sie durchrechnen lassen möchten, was ein Kommunalbausparvertrag für ein konkretes Projekt Ihrer Gemeinde bedeuten würde, sprechen wir gerne unverbindlich darüber.

* Bausparkassen dürfen keine verbindlichen Aussagen zur Zuteilung treffen. Konditionen: Tarif D Premium, Stand aktuell, vorbehaltlich Änderungen.

Allianz Versicherung Benedikt Vogt Bad Tölz - Transportversicherung für Handwerk, Bau & Produktion | Kosten beim Versand sparen  Warentransportversicherung für Betriebe mit Warenverkehr: Eigene Fahrten zur Baustelle, Speditionstransporte und Paketversand Jahrespolice absichern

Ein Paket geht beim Versand kaputt, ein Lieferwagen hat einen Unfall auf dem Weg zur Baustelle, eine Maschinenlieferung kommt beschädigt an – wer glaubt, dass der Spediteur oder Paketdienst für solche Schäden automatisch aufkommt, irrt sich meistens. Gesetzlich haften Frachtführer nur sehr begrenzt, oft nur wenige Euro pro Kilogramm. Eine Transportversicherung schließt genau diese Lücke – und spart in vielen Betrieben nebenbei noch bares Geld.

Nicht nur für Spediteure: Wer alles betroffen ist
Die Transportversicherung wird oft mit klassischen Logistikunternehmen verbunden. Tatsächlich betrifft sie deutlich mehr Betriebe:
Produzierende Unternehmen, die Rohstoffe empfangen und fertige Ware an Kunden versenden, tragen bei jedem Warenein- und -ausgang ein Risiko. Handwerksbetriebe und Unternehmen aus der Baubranche, die Material, Werkzeug oder Maschinen mit dem eigenen Firmenfahrzeug zur Baustelle oder zum Sanierungsobjekt bringen, sind ebenso betroffen – auch hier zählt: Wird die Ladung bei einem Unfall oder Diebstahl beschädigt, zahlt in der Regel niemand automatisch dafür. Für diesen Fall gibt es die passende Absicherung im Rahmen einer Warentransportversicherung – unabhängig davon, ob Sie selbst fahren oder ein Dienstleister für Sie unterwegs ist.

Warum die Haftung des Spediteurs nicht ausreicht
Viele Unternehmer verlassen sich darauf, dass ihre Ware “ja versichert ist”, weil ein Spediteur oder Paketdienst sie transportiert. Das stimmt nur bedingt: Die gesetzliche Haftung ist auf einen festen Betrag pro Kilogramm begrenzt und greift oft gar nicht, etwa bei höherer Gewalt oder wenn kein Verschulden nachweisbar ist. Bei einer 100 Kilogramm schweren Sendung kann die Haftung schnell bei nur wenigen hundert Euro liegen – selbst wenn der tatsächliche Warenwert um ein Vielfaches höher ist. Diese Lücke schließt eine eigene Transportversicherung zuverlässig, unabhängig davon, ob und wie der Frachtführer haftet.

Der unterschätzte Kostenhebel: Paketversand mit absichern
Der Punkt, der in der Praxis am meisten Geld spart, wird oft übersehen: Eine Warentransportversicherung deckt nicht nur Ihre eigenen Fahrten oder Speditionstransporte ab, sondern auch ganz normale Sendungen über Paketdienste wie DHL, UPS oder GLS.

Ein Beispiel aus der Praxis:
Ein Küchenbauer bestellt regelmäßig Küchen bei seinem Lieferanten und zahlt dafür jedes Mal eine Versandkostenpauschale von rund 600 Euro – allein für die Transportversicherung der einzelnen Sendung. Über das Jahr gerechnet kommen so schnell mehrere tausend Euro zusammen. Mit einer eigenen Jahrespolice für die Warentransportversicherung sind sämtliche Sendungen – ob eigener Transport, Spedition oder Paketdienst – pauschal über das ganze Jahr abgesichert. Die einzelne, teure Versicherungspauschale pro Bestellung entfällt, weil der Schutz bereits über Ihre eigene Police besteht. Je häufiger Sie versenden oder empfangen, desto deutlicher macht sich diese Ersparnis bemerkbar.

Wie die Absicherung konkret funktioniert
Bei einer Jahrespolice sind alle Transporte automatisch mitversichert, ohne dass Sie jede einzelne Sendung anmelden müssen. Das gilt für den Wareneingang vom Lieferanten genauso wie für den Warenausgang an Ihre Kunden – ob per eigenem Fahrzeug, per Spedition oder per Paketdienst. Versichert sind typischerweise Schäden durch Unfall, Bruch, Nässe, Diebstahl oder Verlust während des gesamten Transportwegs, häufig sogar inklusive kurzer Zwischenlagerung.

Für wen sich das besonders lohnt
Ob Sie Maschinenteile herstellen und versenden, als Küchen- oder Möbelbauer Ware zu Kunden liefern, im Handwerk regelmäßig Material zur Baustelle transportieren oder als Sanierungsbetrieb Werkzeug und Rohstoffe zwischen Lager und Einsatzort bewegen: Überall dort, wo Waren das eigene Betriebsgelände verlassen, lohnt sich der Blick auf eine passende Transportversicherung – nicht nur wegen der Absicherung, sondern häufig auch wegen der Kostenersparnis gegenüber vielen kleinen Einzelversicherungen.

Sprechen wir über Ihre Transporte
Wir schauen uns gerne an, wie viele Sendungen und Transporte in Ihrem Betrieb tatsächlich anfallen – und rechnen durch, ob sich eine Jahrespolice für Sie lohnt. Häufig zeigt sich dabei, dass sich die Investition schon durch eingesparte Versandpauschalen finanziert.

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Allianz Versicherung Benedikt Vogt Bad Tölz - Existenzgründer bei der Versicherungsberatung in Bad Tölz – Allianz Generalvertretung Benedikt Vogt berät Selbstständige und Gründer zu privater Krankenversicherung, Betriebshaftpflicht, betrieblicher Kfz-Versicherung und Altersvorsorge im Raum München.

Der Schritt in die Selbstständigkeit bringt Freiheit – und Verantwortung, die vorher der Arbeitgeber mitgetragen hat. Kranken-, Haftungs- und Altersvorsorge liegen plötzlich komplett in Ihrer Hand. Wir sorgen dafür, dass Sie sich auf Ihr Geschäft konzentrieren können, während wir Ihnen versicherungstechnisch den Rücken freihalten. Und falls doch einmal etwas schiefgeht, sind Sie abgesichert.

Krankenversicherung: PKV oder gesetzlich – die wichtigste Weichenstellung

Mit der Gründung endet Ihre gesetzliche Versicherungspflicht. Anders als Angestellte können Sie als Selbstständiger unabhängig vom Einkommen sofort in die private Krankenversicherung wechseln. Attraktiv ist das vor allem wegen der oft besseren Leistungen und der Beitragsrückerstattung bei Leistungsfreiheit.
Unsere klare Empfehlung: Ein dauerhaft zu versteuerndes Einkommen von mindestens 50.000 Euro im Jahr sollte die Grundlage Ihrer Entscheidung für die PKV sein. Denn die Beiträge richten sich nicht nach dem Einkommen, sondern nach Alter, Gesundheitszustand und Leistungsumfang – sie bleiben also auch in einkommensschwächeren Jahren bestehen.

Ihnen fehlt aktuell dieses Einkommen, Sie möchten sich aber Ihren jetzigen, guten Gesundheitszustand für später sichern? Dafür gibt es OptionFlexiMed. Mit diesem Optionstarif frieren Sie Ihren heutigen Gesundheitszustand ein: Wechseln Sie Jahre später in die private Krankenvoll- oder Zusatzversicherung, spielen zwischenzeitlich aufgetretene Erkrankungen keine Rolle – ohne erneute Gesundheitsprüfung und ohne Wartezeiten. So bleibt Ihnen der Weg in die PKV offen, ohne dass Sie sich sofort festlegen müssen.

Und wenn die PKV für Sie nicht in Frage kommt? Dann bieten wir Ihnen mit unserem starken Partner AOK Bayern eine hochwertige gesetzliche Alternative – mit dem Vorteil eines persönlichen Ansprechpartners, den Sie über uns direkt erreichen. So sind Sie auch in der gesetzlichen Versorgung bestens betreut.

Haftung absichern: Betriebshaftpflicht als Fundament

Ein Beratungsfehler, ein Sachschaden beim Kunden, eine fehlerhafte Leistung – als Selbstständiger haften Sie mit Ihrem gesamten Vermögen, privat wie geschäftlich. Die Betriebshaftpflichtversicherung ist deshalb für die meisten Gründer die wichtigste Police überhaupt. Sie übernimmt berechtigte Ansprüche Dritter und wehrt unberechtigte Forderungen ab. Je nach Tätigkeit ergänzen wir sie um eine Vermögensschadenhaftpflicht, wenn reine Finanzschäden im Raum stehen.

Betriebliche Kfz-Versicherung: Sondereinstufung für Gründer

Wer ein Fahrzeug gewerblich nutzt, muss es nicht teuer versichern. Für Existenzgründer bieten wir attraktive Sondereinstufungen an – Sie starten also nicht in einer ungünstigen Schadenfreiheitsklasse, sondern profitieren von vergünstigten Einstiegskonditionen. Das schont gerade in der Anfangsphase die Liquidität.

Altersvorsorge: Die geplante Vorsorgepflicht kommt!

Ein Thema, das viele Gründer noch nicht auf dem Schirm haben: Die Bundesregierung plant, neue Selbstständige zur Altersvorsorge zu verpflichten. Nach aktuellem Stand sollen Personen, die ab Inkrafttreten des Gesetzes gründen, verpflichtend vorsorgen – wer heute schon selbstständig ist, soll Bestandsschutz genießen. Das Gesetzgebungsverfahren soll bis Ende 2026 abgeschlossen sein, ein Start ab 2027 gilt als wahrscheinlich. Wichtig: Anerkannt werden sollen auch insolvenzgeschützte private Vorsorgelösungen, nicht nur die gesetzliche Rente.

Das ist keine schlechte Nachricht – im Gegenteil. Wer früh und klug vorsorgt, erfüllt die kommende Pflicht ohnehin und baut sich gleichzeitig steueroptimiert Vermögen auf. Zu den passenden Produkten und Vorsorgemöglichkeiten für Selbstständige beraten wir Sie gerne, sobald der finale Gesetzesrahmen steht – und selbstverständlich schon vorher, damit Sie vorbereitet sind.
Was sonst noch dazugehört

Je nach Geschäftsmodell sind weitere Bausteine sinnvoll: eine Inhaltsversicherung für Geschäftsausstattung und Waren, eine Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsabsicherung für Ihre Arbeitskraft, eine Krankentagegeldversicherung für den Verdienstausfall bei Krankheit sowie – je nach Branche – eine Cyber- oder Rechtsschutzversicherung.
Unser Anspruch: engmaschige Begleitung von Anfang an

Gerade auf dem Weg in die Selbstständigkeit lassen wir Sie nicht allein. Wir analysieren gemeinsam Ihre Situation, priorisieren, was wirklich wichtig ist, und bauen Ihren Schutz Schritt für Schritt mit Ihrem Unternehmen aus. Sprechen Sie uns an – wir begleiten Ihren Gründungsweg persönlich.

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Allianz Versicherung Benedikt Vogt Bad Tölz - Kommunale Gebäudeversicherung: Wann wurde Ihr Vertrag zuletzt geprüft?

Viele Versicherungsverträge von Städten und Gemeinden bestehen seit Jahrzehnten – manche sogar seit über hundert Jahren – und wurden in dieser Zeit nie grundlegend überprüft. Das ist in der kommunalen Praxis keine Ausnahme, sondern eher die Regel.

Das liegt auch am Markt selbst: Kommunale Risiken erfordern eine Expertise und Kapazität, die nicht jeder Versicherer vorhält. Gerade in Bayern schränken wir uns hier bewusst regional ein und stellen fest, dass neben der Allianz aktuell nur ein weiterer Anbieter – die Versicherungskammer Bayern – in nennenswertem Umfang Versicherungsschutz für Kommunen im Bereich Gebäude- und Inhaltsversicherung anbietet.

Genau diese lange Vertragsdauer wird beim genaueren Hinsehen häufig zum Problem. In der Praxis zeigt sich immer wieder: Die Versicherungssummen in der Gebäude- und Inhaltsversicherung passen nicht mehr zum tatsächlichen Wert der versicherten Objekte – mit der Folge einer Unterversicherung im Schadenfall. Ebenso häufig fehlen wichtige Gefahren im Vertrag: Statt einer umfassenden Absicherung besteht oft nur eine reine Feuerversicherung für Gebäude beziehungsweise Inhalt, während Leitungswasser-, Elementar- oder Sturm-/Hagelschäden schlicht nicht mitversichert sind.

Warum sich eine Überprüfung für Kommunen lohnt, liegt auf der Hand: Hier werden öffentliche Mittel eingesetzt, und ein Versicherungsschutz, der nicht mehr zur tatsächlichen Risikolage passt, kann im Schadenfall schnell zu einer erheblichen zusätzlichen Belastung für den Haushalt werden – Geld, das an anderer Stelle in der Gemeinde fehlt.


Genau hier setzen wir an: Wir unterstützen Kommunen bei der Überprüfung der bestehenden Versicherungssummen und -werte für Gebäude und Inhalt und digitalisieren im Anschluss sämtliche Unterlagen unserer kommunalen Auftraggeber. Das schafft eine Übersicht über den gesamten Versicherungsbestand, die in gewachsenen, jahrzehntealten Vertragsstrukturen oft fehlt.

Darüber hinaus sind wir Ansprechpartner für die Wertermittlung von Gebäude und Inhalt, für Haftpflichtthemen sowie für pauschale Veranstaltungshaftpflichtdeckungen, mit denen sich städtische und gemeindliche Veranstaltungen unkompliziert über das ganze Jahr absichern lassen – mit dem Ziel, Prozesse so schlank wie möglich, aber dennoch transparent zu gestalten.

Ein Punkt ist uns dabei besonders wichtig: Als persönlicher Ansprechpartner sind wir nicht irgendeiner Konzernzentrale zugeordnet, sondern vor Ort, wenn Sie uns brauchen – auch bei der Schadenabwicklung. Zielgerichtet, mit unserer langjährigen Erfahrung in der kommunalen Absicherung.

Wenn Sie den aktuellen Versicherungsschutz Ihrer Kommune einmal überprüfen lassen möchten, sprechen wir gerne unverbindlich darüber.

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FÜR Unternehmer. FÜR MORGEN.

Wer ein Unternehmen führt, trifft jeden Tag Entscheidungen mit Verantwortung – für Mitarbeitende, Kunden und die eigene Zukunft. Gerade wenn es um Vorsorge, Absicherung oder den langfristigen Vermögensaufbau geht, braucht es einen Ansprechpartner, der die unternehmerische Perspektive versteht. Genau dabei begleiten wir Sie.

Die Allianz Generalvertretung Benedikt Vogt ist auf die Beratung von Unternehmen, Unternehmern, Freiberuflern, Selbstständigen und Existenzgründern spezialisiert. Unser Fokus liegt auf der betrieblichen Altersvorsorge und der Versorgung von Gesellschafter-Geschäftsführern, der betrieblichen Kranken- und Unfallversicherung, D&O-Versicherungen sowie Straf-Rechtsschutz. Darüber hinaus beraten wir zur Kapitalanlage für Unternehmen und Privatpersonen und begleiten gut verdienende Angestellte sowie Selbstständige beim Wechsel in die private Krankenversicherung.

Unser Ansatz ist bewusst spezialisiert. Im Versicherungsbereich arbeiten wir ausschließlich mit der Allianz, im Bereich Kapitalanlage mit Allianz Global Investors. Dadurch kennen wir unsere Lösungen bis ins Detail und können fundiert beraten, anstatt unzählige Produkte oberflächlich zu vergleichen.

Bei der Baufinanzierung bleiben wir dagegen bewusst flexibel. Neben Finanzierungslösungen über die Allianz Lebensversicherung stehen Ihnen Wüstenrot Bausparen sowie eine freie Bankenwahl über ein unabhängiges Finanzierungsportal zur Verfügung. So finden wir für jedes Vorhaben die passende Finanzierung.

Hinter der Generalvertretung stehen rund siebeneinhalb Jahre Allianz-Erfahrung sowie Qualifikationen als Versicherungsfachmann, Finanzanlagenfachmann und Fachmann für Immobiliardarlehensvermittlung. Hinzu kommt die Erfahrung aus unterschiedlichen Bereichen des Versicherungsmarktes. Dieses Zusammenspiel aus Fachwissen und Praxis macht sich meist schon im ersten Gespräch bemerkbar.

Kontakt:
Telefon 08041 4410340
Mobil 0176 41353000
Vogt.Benedikt@allianz.de

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