Allianz Kaes, Inh. Philipp Vögeler Ihre Experten in Versicherung und Vorsorge in Beilngries

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Allianz Kaes Inh. Philipp Vögeler

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Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Ständige Schulungen garantieren, dass Sie auf konstant hohem fachlichen Niveau beraten werden.

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Über unsere Versicherungsagentur Allianz Kaes Inh. Philipp Vögeler in Beilngries

Mit den kompetenten Ansprechpartnern der Allianz Versicherung Allianz Kaes Inh. Philipp Vögeler in Beilngries sind Sie und Ihre Finanzen immer abgesichert. Suchen Sie nach einer Kfz- oder Hausratversicherung, einer Lebens- oder privaten Krankenversicherung? Das umfassende Portfolio der Allianz enthält auch für Sie das richtige Produkt. Eine gewissenhafte, individuelle Beratung gehört fest zu unserer Arbeit. So erhalten Sie jederzeit das optimale Produkt. Neben Singles, Paaren und Familien gehören auch Gewerbetreibende und Unternehmen zu unserem Kundenkreis. Kontaktieren Sie uns umgehend! Wir konzipieren für Sie unverzüglich ein persönliches Angebot.

Versicherungen bringen finanzbezogene Gefahren unter Kontrolle. Ein plötzlicher Unfall, ein Sachschaden oder ein medizinischer Eingriff bedingen schnell Kosten in erheblicher Höhe. Folgenschwere Zwischenfälle und andere unvorhersehbare Geschehnisse lassen sich nicht mit Sicherheit vermeiden. Durch eine intelligente Absicherung behalten Sie dennoch Ihre finanzielle Lage unter Kontrolle. Bei der Allianz Versicherung Allianz Kaes Inh. Philipp Vögeler in Beilngries ist Ihre Vorsorge gut angelegt.

Von unserer Homepage bis zu einem Treffen von Angesicht zu Angesicht wollen wir Ihnen immer einen optimalen Kundenservice bieten. Treten Sie per Telefon und E-Mail mit uns in Verbindung, um Nachfragen zu stellen, einen Sachschaden zu melden oder Termine abzustimmen. Im Unterschied zu reinen Direktversicherern profitieren Sie bei uns zusätzlich von einem festen Ansprechpartner in Beilngries. So wählen Sie Ihre Versicherungslösung immer gestützt auf einer umfassenden und fachkundigen Beratung. Zugleich können wir unsere Angebote optimal für Sie persönlich gestalten und jegliche Rückfragen klar beantworten. Wir stellen Ihnen ein vollständiges Paket zusammen. So erhalten Sie alle benötigten Versicherungen bequem aus einer Hand. Darüber hinaus sind kluge Kombinationen von Allianz Produkten häufig besonders kostengünstig.

Die Allianz Versicherung gehört seit mehr als einem Jahrhundert zu den wichtigsten Anlaufpunkten im Versicherungs- und Geldanlagebereich. Mit einem der global größten Versicherungskonzerne als Partner haben Sie die Garantie, dass Ihr Geld gut und sicher investiert ist. Gleichzeitig optimieren wir unsere Versicherungen beständig weiter und besitzen zahlreiche der neuartigsten Lösungen auf dem Versicherungsmarkt.

Die Allianz Agentur Allianz Kaes Inh. Philipp Vögeler hilft Ihnen bei allen Fragestellungen rund um Zukunftsabsicherung und Versicherungen weiter. Sehr gern präsentieren wir Ihnen während eines Termins, was unsere Agentur für Sie tun kann - bei uns in 92339 Beilngries oder auch bei Ihnen zu Hause. Unter der Telefonnummer +49(0)8461 50 19 666 stehen wir Ihnen innerhalb unserer Öffnungszeiten für Rückfragen und Terminvereinbarungen zur Verfügung. Ebenso erreichen Sie uns mit einer E-Mail an agentur.kaes@allianz.de. Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin!

Versicherungsplakette für E-Scooter
Die sogenannten E-Scooter werden immer beliebter. Diese Elektrokleinstfahrzeuge sind kompakt und damit leicht zu transportieren. Sie eignen sich vor allem für kurze Strecken, womit sich Elektroroller insbesondere in Städten zur Fortbewegung anbieten. Hierzu steht der Fahrer auf dem Roller, schiebt das Gefährt kurz mit den Füßen an und bringt den Elektromotor so in Schwung. Seit dem 13. Juni 2019 dürfen E-Scooter legal gefahren werden. Voraussetzung ist jedoch eine vorhandene Betriebserlaubnis (ABE). Lange Zeit waren im öffentlichen Straßenverkehr lediglich E-Scooter mit einer Höchstgeschwindigkeit von 6 Kilometern pro Stunde erlaubt. Mit der jetzt abgesegneten Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung wird eine neue Fahrzeugklasse eingeführt. Die umgangssprachlich E-Scooter-Gesetz genannte Regelung betrifft im Wesentlichen stehend gefahrene Vehikel mit einer Lenk- oder Haltstange, die Geschwindigkeiten zwischen 6 und 20 Kilometern pro Stunde erreichen. Beim Fahren eines elektrischen Rollers muss kein Helm getragen werden. Außerdem wird es nicht erlaubt sein den Elektro-Tretroller auf Gehwegen oder in Fußgängerzonen zu nutzen. Um als elektrisches Kleinstfahrzeug zu gelten, darf ein E-Scooter maximal 70 Zentimeter breit, 1,4 Meter hoch und 2 Meter lang sein. Das zulässige Maximalgewicht ohne Fahrer liegt bei 55 Kilogramm. Darüber hinaus darf der Elektroroller höchstens eine Leistung von 500 Watt besitzen. Für selbstbalancierende Fahrzeuge gelten dagegen 1.200 Watt. Und nun kommen wir ins Spiel: Für E-Scooter gilt eine Versicherungspflicht ! E-Scooter benötigen eine Versicherungsplakette in Form eines Aufklebers, der eine bestehende Kfz-Haftpflichtversicherung nachweist. Diese Versicherungsplakette ist ab sofort bei uns erhältlich – schauen Sie also einfach mal vorbei ! Wenn Sie auf weitere Informationen klicken, finden Sie aktuellen Nachrichten, die zeigen, warum bestehender Versicherungsschutz enorm wichtig ist !
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Allianz Fachagentur Firmen
Seit Mai 2019 sind wir eine vom TÜV-zertifizierte Allianz Fachagentur für Firmenversicherungen. Der Agenturinhaber, Herr Philipp Vögeler, war zudem in seiner früheren Tätigkeit als Beauftragter für das Firmengeschäft bei der Allianz tätig, sodaß Sie - nicht nur, sondern auch - im Bereich betrieblicher Versicherungen bestens bei uns aufgehoben sind.
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Wir haben die schärfsten Mofaschilder
Die blauen Versicherungskennzeichen wurden zum 28. Februar ungültig. Folgende Fahrzeuge dürfen ab 01. März nur noch mit grünem Kennzeichen unterwegs sein: - Kleinkrafträder, wie Mofas und Mopeds mit max. 50 Kubikzentimeter Hubraum und Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h - Elektrofahrräder ("E-Bikes") mit einer Tretunterstützung bei Geschwindigkeiten über 25 km/h oder einer tretunabhängigen Motorunterstützung über 6 km/h bis max. 45 km/h - Segways und ähnliche Mobilitätshilfen mit elektrischem Antrieb und einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 20 km/h - Quads und Trikes mit Höchstgeschwindigkeit von maximal 45 Stundenkilometer und max. 50 Kubikzentimeter Hubraum - E-Roller, die über eine Betriebserlaubnis verfügen und maximal 45 Stundenkilometer schnell sind. - Motorisierte Krankenfahrstühle - Mofas und Mopeds aus DDR-Produktion mit einer Höchstgeschwindigkeit bis 60 km/h, die bereits vor dem 01.03.1992 versichert waren. Wer ohne oder mit abgelaufenem Versicherungskennzeichen unterwegs ist und einen Unfall verursacht, muss den kompletten Schaden aus eigener Tasche bezahlen - inklusive möglicher Schadenersatzforderungen des Unfallgegners. Versicherungsschutz besteht nur mit einem gültigen Kennzeichen, das immer von 1. März bis Ende Februar des nächsten Jahres gültig ist. Hier gilt: Haftpflicht ist ein Muss, Teilkasko ist sinnvoll. Die Haftpflichtversicherung ist gesetzlich vorgeschrieben, sie übernimmt alle Schäden, die mit dem Zweirad anderen zugefügt werden. Wer sehr an seinem Gefährt hängt, sollte eine Teilkaskoversicherung in Betracht ziehen. Sie leistet unter anderem bei Wildschäden, Feuer, Überschwemmung oder Diebstahl. Gerade letzteres kommt leider häufiger vor als gedacht: Statistisch gesehen werden von 1.000 Kleinkrafträdern 8,5 geklaut. Zum Vergleich: Bei Autos sind es lediglich 0,5. Anders als Pkw müssen Mofas und Mopeds für den Betrieb auf öffentlichen Straßen nicht bei einer Zulassungsstelle angemeldet werden. Eine Betriebserlaubnis und ein Versicherungskennzeichen reichen. Die Farbe der jeweils bis Ende Februar gültigen Kennzeichen wechselt jährlich zwischen schwarz, blau und grün. Für Zweiräder mit mehr als 50 cm³ Hubraum reicht das Versicherungskennzeichen nicht aus. Sie benötigen ein amtliches Kennzeichen und eine Motorradversicherung. Zudem müssen die Halter Kfz-Steuern bezahlen und regelmäßig zum TÜV.
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Unwetter - Folgen absichern
Elementarschaden? Der Staat streicht Soforthilfen zum 1. Juli 2019 Naturereignisse wie Hochwasser und Überschwemmung durch Starkregen nehmen zu. Schäden an Immobilien und Hausrat/Inventar, die dadurch verursacht werden, sind für die Besitzer häufig existenzbedrohend. Die bayerischen Verbraucherverbände raten dringend zur Eigenvorsorge. Aktuell ist dies umso wichtiger, da der Freistaat Bayern zum 1. Juli 2019 alle Soforthilfen für sogenannte Elementarschäden streicht. Das bedeutet, dass es nach Naturkatastrophen keinen Anspruch mehr auf finanzielle Hilfe vom Staat gibt. Haus- und Wohnungseigentümer sollten daher aktiv für den passenden Versicherungsschutz sorgen, der für diese Art von Schäden eintritt. Aktuell haben nur 32 Prozent der Immobilienbesitzer in Bayern eine Elementarschadenversicherung. Vielen ist nicht bewusst, dass ihre Wohngebäude- und Hausratversicherung im Fall von bestimmten Naturereignissen nicht zahlt. Wir können Ihnen diesen wichtigen Versicherungsschutz bieten ! Rufen Sie uns an oder kommen Sie vorbei, dann können wir darüber sprechen.
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Kfz-Versicherung  /  Preisgarantie 01.01.2020
Auch in diesem Jahr bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihr Kfz zum 01.01.2020 bereits jetzt mit einer Preisgarantie bei uns zu versichern. Die Preisgarantie umfasst Typ- und Regionalklassenänderungen, sowie die Beitragsanpassung zum 01.01.2020, ausgenommen davon allerdings sind Stufungen der Schadenfreiheitsklassen, aufgrund evtl. Schäden im Jahr 2019 bei Ihrer Vorversicherung !
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Wer pflegt mich im Alter ?
Die Zahl der pflegebedürftigen Personen wird in Deutschland steigen und damit die finanziellen Belastungen für die gesetzliche Absicherung. Voraussagen zur Entwicklung der Bedürftigen und der damit verbundenen Kosten bis zum Jahr 2050 legte jetzt das Wissenschaftliche Institut der AOK mit seinem „Pflege-Report 2019“ vor. 2017 waren etwa 4,6 Prozent der gesetzlich Versicherten auf Pflege angewiesen. Nach aktuellen Prognosen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (Wido) wird ihr Anteil bis 2030 auf 5,5 Prozent ansteigen. 2050 werden sogar 7,4 Prozent diese Unterstützung brauchen. Diese Ergebnisse veröffentlichte jetzt das Wido im Rahmen des aktuellen „Pflege-Reports 2019“. Die Analysen des Instituts basieren auf GKV-standardisierten AOK-Daten und zeigen Häufigkeit, Verläufe und Versorgungsformen der Unterstützung. Darüber hinaus werden Kennzahlen zur gesundheitlichen Versorgung der Betroffenen ausgewiesen. Die aufgezeigte Entwicklung des Pflege-Reports sei aufgrund der jeweiligen Altersstruktur in allen Bundesländern unterschiedlich. 2017 reichte die Spanne des pflegebedürftigen Bevölkerungsanteils von 3,5 Prozent in Bayern bis 6,7 Prozent in Brandenburg. Für 2030 prognostiziert die AOK-Auswertung Anteile zwischen 4,1 Prozent in Bayern und 8,8 Prozent in Brandenburg. 2050 sollen die Unterschiede noch größer werden. Hamburg hat danach mit nur 5,5 Prozent den niedrigsten Anteil an Betroffenen. In Brandenburg steigt dieser auf 11,1 Prozent. Damit legt der Anteil der zu pflegenden Bevölkerung in fast allen Bundesländern von 2017 auf 2050 um 60 bis 70 Prozent zu, schreiben die Autoren. Lediglich in den Stadtstaaten falle der Anstieg mit 40 Prozent geringer aus. Offen sind laut Pflege-Report 2019 nach wie vor, wie die Finanzierung der Pflegeversicherung in Zukunft stabil aufgestellt werden kann und wie Patienten vor finanzieller Überlastung geschützt werden. „Mit Blick auf die endlichen Finanzierungsoptionen der Pflege brauchen wir einen breiten gesellschaftlichen Diskurs, wie wir Pflege gestalten wollen“, sagt Dr. Antje Schwinger, Leiterin des Forschungsbereichs Pflege im Wido und Mitherausgeberin des Pflege-Reports. 2018 machte die gesetzliche Pflegeversicherung ein deutliches Minus von 3,5 Milliarden Euro und musste dabei auf ihre Finanzreserven zurückgreifen (VersicherungsJournal Medienspiegel 4.3.2019, Medienspiegel 11.3.2019). Die Ausgaben der gesetzlichen Kassen sind nach Auswertungen des Wido, ohne die Mittel für den Pflegevorsorgefond, in nur sechs Jahren von 23 Milliarden Euro im Jahr 2012 auf 40 Milliarden Euro im Jahr 2018 angestiegen. Bis ins Jahr 2022 erwartet das AOK-Institut eine weitere Erhöhung auf rund 50 Milliarden Euro. Das entspricht einem Anstieg von 220 Prozent in zehn Jahren. Zugleich würden „im heute bestehenden Teilleistungssystem der Pflege alle Kosten für bessere Arbeitsbedingungen direkt an die Pflegebedürftigen durchgereicht, so dass deren Eigenanteile weiter ansteigen werden“, unterstreichen die Autoren des Reports. Aktuelle Auswertungen des AOK-Pflegeheimnavigators zeigten, dass diese Personen schon heute im Mittel für die stationäre Betreuung im Heim etwa 740 Euro für pflegebedingte Ausgaben aus eigener Tasche zahlen. Dazu kommen Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. In Summe machten das 1.900 Euro. Viele Bürger gehen davon aus, dass die gesetzliche Absicherung immer noch einen Rund-um-Schutz für den Ernstfall darstellt (VersicherungsJournal 13.3.2019) oder sie wählen falsche Instrumente zur Vorsorge (VersicherungsJournal 2.7.2019). Diese Tendenz zeigt sich auch in den sinkenden Abschlüssen der privaten Pflegeergänzungs-Policen: Hier zählte der Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV-Verband) Ende 2018 rund 3,7 Millionen Verträge (VersicherungsJournal 20.6.2019). Das entspricht 4,5 Prozent der Pflegepflicht-Versicherten.
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Wer pflegt mich im Alter ?
Die Zahl der pflegebedürftigen Personen wird in Deutschland steigen und damit die finanziellen Belastungen für die gesetzliche Absicherung. Voraussagen zur Entwicklung der Bedürftigen und der damit verbundenen Kosten bis zum Jahr 2050 legte jetzt das Wissenschaftliche Institut der AOK mit seinem „Pflege-Report 2019“ vor. 2017 waren etwa 4,6 Prozent der gesetzlich Versicherten auf Pflege angewiesen. Nach aktuellen Prognosen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (Wido) wird ihr Anteil bis 2030 auf 5,5 Prozent ansteigen. 2050 werden sogar 7,4 Prozent diese Unterstützung brauchen. Diese Ergebnisse veröffentlichte jetzt das Wido im Rahmen des aktuellen „Pflege-Reports 2019“. Die Analysen des Instituts basieren auf GKV-standardisierten AOK-Daten und zeigen Häufigkeit, Verläufe und Versorgungsformen der Unterstützung. Darüber hinaus werden Kennzahlen zur gesundheitlichen Versorgung der Betroffenen ausgewiesen. Die aufgezeigte Entwicklung des Pflege-Reports sei aufgrund der jeweiligen Altersstruktur in allen Bundesländern unterschiedlich. 2017 reichte die Spanne des pflegebedürftigen Bevölkerungsanteils von 3,5 Prozent in Bayern bis 6,7 Prozent in Brandenburg. Für 2030 prognostiziert die AOK-Auswertung Anteile zwischen 4,1 Prozent in Bayern und 8,8 Prozent in Brandenburg. 2050 sollen die Unterschiede noch größer werden. Hamburg hat danach mit nur 5,5 Prozent den niedrigsten Anteil an Betroffenen. In Brandenburg steigt dieser auf 11,1 Prozent. Damit legt der Anteil der zu pflegenden Bevölkerung in fast allen Bundesländern von 2017 auf 2050 um 60 bis 70 Prozent zu, schreiben die Autoren. Lediglich in den Stadtstaaten falle der Anstieg mit 40 Prozent geringer aus. Offen sind laut Pflege-Report 2019 nach wie vor, wie die Finanzierung der Pflegeversicherung in Zukunft stabil aufgestellt werden kann und wie Patienten vor finanzieller Überlastung geschützt werden. „Mit Blick auf die endlichen Finanzierungsoptionen der Pflege brauchen wir einen breiten gesellschaftlichen Diskurs, wie wir Pflege gestalten wollen“, sagt Dr. Antje Schwinger, Leiterin des Forschungsbereichs Pflege im Wido und Mitherausgeberin des Pflege-Reports. 2018 machte die gesetzliche Pflegeversicherung ein deutliches Minus von 3,5 Milliarden Euro und musste dabei auf ihre Finanzreserven zurückgreifen (VersicherungsJournal Medienspiegel 4.3.2019, Medienspiegel 11.3.2019). Die Ausgaben der gesetzlichen Kassen sind nach Auswertungen des Wido, ohne die Mittel für den Pflegevorsorgefond, in nur sechs Jahren von 23 Milliarden Euro im Jahr 2012 auf 40 Milliarden Euro im Jahr 2018 angestiegen. Bis ins Jahr 2022 erwartet das AOK-Institut eine weitere Erhöhung auf rund 50 Milliarden Euro. Das entspricht einem Anstieg von 220 Prozent in zehn Jahren. Zugleich würden „im heute bestehenden Teilleistungssystem der Pflege alle Kosten für bessere Arbeitsbedingungen direkt an die Pflegebedürftigen durchgereicht, so dass deren Eigenanteile weiter ansteigen werden“, unterstreichen die Autoren des Reports. Aktuelle Auswertungen des AOK-Pflegeheimnavigators zeigten, dass diese Personen schon heute im Mittel für die stationäre Betreuung im Heim etwa 740 Euro für pflegebedingte Ausgaben aus eigener Tasche zahlen. Dazu kommen Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. In Summe machten das 1.900 Euro. Viele Bürger gehen davon aus, dass die gesetzliche Absicherung immer noch einen Rund-um-Schutz für den Ernstfall darstellt (VersicherungsJournal 13.3.2019) oder sie wählen falsche Instrumente zur Vorsorge (VersicherungsJournal 2.7.2019). Diese Tendenz zeigt sich auch in den sinkenden Abschlüssen der privaten Pflegeergänzungs-Policen: Hier zählte der Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV-Verband) Ende 2018 rund 3,7 Millionen Verträge (VersicherungsJournal 20.6.2019). Das entspricht 4,5 Prozent der Pflegepflicht-Versicherten.
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