Unfallversicherung für Gleitschirmflieger – Aktives Flugrisiko mitversichert
Allianz Unfallversicherung jetzt mit aktivem Flugrisiko – Gleitschirmflieger endlich richtig abgesichert
Gleitschirmfliegen gehört zu den faszinierendsten Sportarten überhaupt. Ob Thermikflug in den Alpen, Soaring an der Küste oder der erste Groundhandling-Kurs – wer mit dem Gleitschirm in die Luft geht, erlebt Freiheit pur. Doch bisher stand die Versicherungsbranche diesem Flugsport kritisch gegenüber: Das aktive Flugrisiko war in nahezu allen privaten Unfallversicherungen ausgeschlossen. Gleitschirmflieger, Drachenflieger und andere Luftsportler standen beim Thema Unfallschutz oft vor verschlossenen Türen.
Das ändert sich jetzt. Mit dem neuen Allianz Unfalltarif ist das aktive Flugrisiko beim Gleitschirmfliegen nicht mehr ausgeschlossen. Erstmals können Paragliding-Pilotinnen und -Piloten eine vollwertige Unfallversicherung abschließen, die den gesamten Flugsport abdeckt – vom Start über den Flug bis zur Landung.
Was bedeutet „aktives Flugrisiko" bei der Unfallversicherung?In der Versicherungssprache bezeichnet das aktive Flugrisiko alle Unfälle, die einer versicherten Person als Führer eines Luftsportgeräts zustoßen. Bisher galt in den Allgemeinen Unfallversicherungsbedingungen (AUB) ein genereller Ausschluss für Luftfahrzeugführer und Luftsportgeräteführer. Das bedeutete: Wer als Pilot eines Gleitschirms, Hängegleiters oder Motorschirms unterwegs war, hatte keinen Unfallversicherungsschutz.
Dieser Ausschluss betraf konkret:
- Gleitschirmfliegen (Paragliding)
- Hängegleiter / Drachenfliegen
- Motorschirmfliegen (Powered Paragliding)
- Speedflying und Speedriding
- Tandemflüge als verantwortlicher Pilot
Im neuen Unfalltarif der Allianz wurde der Ausschluss des aktiven Flugrisikos aufgehoben. Das heißt: Unfälle, die beim aktiven Führen eines Gleitschirms passieren, sind jetzt mitversichert. Das gilt für Hobbyflüge genauso wie für ambitionierte Streckenflieger und Thermikpiloten.
Die wichtigsten Leistungen im Überblick:
- Invaliditätsleistung bei dauerhaften Unfallfolgen
- Unfallrente für finanzielle Absicherung nach schweren Unfällen
- Bergungskosten – gerade im alpinen Gelände ein entscheidender Faktor
- Krankenhaustagegeld und Genesungsgeld
- Kosmetische Operationen nach Unfallverletzungen
- Todesfallleistung zur Absicherung der Hinterbliebenen
Gleitschirmfliegen ist ein sicherer Sport – doch Restrisiken bleiben. Turbulente Wetterbedingungen, unvorhergesehene Thermik, Startabbrüche oder Landeunfälle können zu Verletzungen führen. Die gesetzliche Unfallversicherung greift nur bei Arbeitsunfällen, nicht in der Freizeit. Und klassische private Unfallversicherungen schlossen das Flugrisiko bisher aus.
Typische Unfallszenarien beim Paragliding:
- Fehlstarts und Startabbrüche mit Bodenkontakt
- Turbulenzen und Einklapper während des Flugs
- Baumlandungen und Außenlandungen im schwierigen Gelände
- Kollisionen im Fluggebiet
- Verletzungen beim Groundhandling bei starkem Wind
Für all diese Situationen bietet der neue Allianz Unfalltarif jetzt umfassenden Schutz.
Für wen eignet sich die neue Unfallversicherung mit Flugrisiko?Der neue Tarif richtet sich an alle aktiven Gleitschirmflieger – vom frisch brevetierten Einsteiger bis zum erfahrenen XC-Piloten. Ob A-Schein-Inhaber, B-Schein-Pilot oder erfahrener Streckenflieger: Das aktive Flugrisiko ist jetzt automatisch im Versicherungsschutz enthalten.
Besonders relevant ist der neue Tarif für:
- Paragliding-Piloten mit A- oder B-Lizenz
- Tandempiloten mit entsprechender Berechtigung
- Hike-and-Fly-Enthusiasten in alpinem Gelände
- Streckenflieger und Wettbewerbspiloten
- Motorschirmflieger und Trike-Piloten
- Speedflying-Piloten
Die Zeiten, in denen Gleitschirmflieger beim Unfallschutz benachteiligt waren, sind vorbei. Mit dem neuen Allianz Unfalltarif steht eine leistungsstarke Absicherung zur Verfügung, die das aktive Flugrisiko vollständig einschließt. Einfach beraten lassen und den passenden Tarif finden – für sorgenfreies Fliegen mit dem richtigen Schutz im Rücken.
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